Holz & Handel – Supermärkte für die Zukunft

Shownotes

Willkommen zu „Auf Holz bauen“, dem Holzbau-Podcast der gleichnamigen Bildungsoffensive in Kooperation mit der Ingenieurkammer Baden-Württemberg.

Wir sind Jonathan und Witold und sprechen hier einmal im Monat über unsere Leidenschaft: den Holzbau! In der heutigen Folge sind wir zu Gast in Regensburg. Frank Schlieder und Sebastian Gärtner haben in die Firmenzentrale in der Domstadt geladen, um uns in eine Welt einzuführen, die scheinbar nicht viel mit Holzbau zu tun hat und dennoch in unserem Leben täglich stattfindet: den Supermarkt.

Ratisbona ist spezialisiert auf nachhaltige Supermärkte, auf Supermärkte mit Kreislaufwirtschaft und natürlich Supermärkte mit viel Holzbau. Die Firma ist überdies Projektentwicklerin, die Immobilien erwirbt, Landschaftsgestalterin, die das Umfeld ins Konzept einbezieht, und Visionärin, die sich mit sozialen Räumen, Ästhetik und gesellschaftlichen Funktionen von Orten auseinandersetzt.

Herausgekommen ist eine ungemein vielseitige, ungewöhnliche Folge. Wir erfahren, wie die Branche aufgestellt ist, wie ein Supermarkt-Projekt entsteht, warum man manchmal auf Leuchttürme verzichten und lieber die Fläche neu denken sollte, warum Konzepte gegen Bodenversiegelung manchmal den Eintritt von Mikroplastik ins Erdreich fördern und wie sich Holz auf das Einkaufserlebnis auswirkt.

Viel Spaß beim Hören!

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00:00:07: Willkommen zu Auf

00:00:08: Holzbaum,

00:00:09: dem Holzbaupodcast der gleichnamigen Bildungsoffensive in Kooperation mit der Ingenieur Karo Baden-Württemberg.

00:00:15: Wir sind Jonathan und... Wie Tollt?

00:00:17: ...und sprechen hier einmal im Monat über unsere Leidenschaften – den Holzbaum!

00:00:21: In der heutigen Folge waren wir zu Gastin Regensburg.

00:00:24: Frank Schlieder und Sebastian Gärtner von Rad des Boner haben uns in ihre schöne Firmenzentrale in der Domstadt geladen.

00:00:30: Wir wollten über eine Welt sprechen die man normalerweise nicht so mit Holz in Verbindung bringt und die praktisch täglich in unser aller Leben stattfindet.

00:00:37: Supermärkte, dann ja richtig.

00:00:39: Rattes Boner ist speziatisiert auf nachhaltige Supermärke auf.

00:00:42: Supermärt mit Kreislaufwirtschaft und supermärkt mit viel Holzbaum.

00:00:47: Die Firma ist aber noch einiges mehr.

00:00:48: Projektentwicklerin die Immobilien erwirbt Landschaftsgestalterin wie das Umfeld in das Konzept einbezieht und Visionärinnen die sich mit sozialen Räumen ästhetik- und gesellschaftlicher Funktion von Orten

00:00:59: auseinander setzt.

00:01:01: Frank und Sebastian holen uns in ihrer Welt, erklären wie die Branche aufgestellt ist.

00:01:05: Wie ein Projekt entsteht und was aktueller Standard beim Bau ist.

00:01:10: Wir erfahren warum es manchmal besser ist auf Leuchttürmets Verzichten um die breite Fläche neu zu denken Warum Konzepte gegen Bodenversiegelungen manchmal den Eintritt von Mikroplastik ins Erdreich

00:01:20: fördern

00:01:21: Und was der Baustoffholz während des Einkaufens bewirkt.

00:01:25: Außerdem erzählt uns Frank von seiner Vergangenheit als TV-Producer Und Sebastian erklärt, warum Regensburg eigentlich Nebelsburg heißen müsste.

00:01:34: Viel Spaß bei der Folge!

00:01:59: Erfrischend, aber auch eben inhaltlich hat das in weiten Teilen meiner eigenen Wahrnehmung und Perspektive entsprochen.

00:02:09: Aber auch wenn ich jetzt mit anderen davon erzählt habe, dass wir ... Mit wem wir heute Podcast aufnehmen gehen?

00:02:13: Habe ich immer gesagt, das ist eine Firma die können die Bauern super merkte, aber ökologisch und günstiger als ein Konventionär gebaute.

00:02:23: Das finde ich super spannend, dass wir hier jemanden oder ein Unternehmen treffen und das irgendwie den Gegenbeweis antritt.

00:02:32: Es gibt irgendwie positives Bauen im weitesten Sinne geht und es wirtschaftlich konkurrenzfähig durchaus.

00:02:40: Und jetzt sprechen wir eben mit dir Frank und mit dir Sebastian von Rattis Bonar im schönen Regensburg.

00:02:46: Schöner Sie in Podcastzeit!

00:02:48: Schön, dass ihr da seid.

00:02:49: Herzlich willkommen im schönen Regensburg!

00:02:51: Im Winter, wie ich gehört habe, gar nicht so schön weil... Ich bin tatsächlich nicht ursprünglich aus Regensbourg.

00:02:57: Ich komme eher aus Ingolstadt ist nicht so weit entfernt aber hier fließt die Donau und die Regen zusammen und das sorgt für ein sehr spezielles Mikro-Klima was relativ viel Nebel hier verursacht.

00:03:08: Oh, Nebelsburg

00:03:10: sag

00:03:10: mal auch.

00:03:11: Vielleicht

00:03:12: deswegen die Steinane in Stadt und man schon per se aus Bäume-und Fotosynthese verzichtet hat.

00:03:18: Frank, du bist also kein gebürtiger Regensburger demnach?

00:03:22: Nein!

00:03:23: Also um mich kurz vorzustellen, Frank Schlieder ist mein Name.

00:03:25: ich bin bei Ratesbohne Handelsimmobilien so heißt unsere Unternehmung.

00:03:30: Ich leite das Business Development und die Öffentlichkeitsarbeit Bin kein gebürdiger Regenburger Bin gebürthiger Bayer Schon Landsberg am Lecht.

00:03:38: geboren.

00:03:39: In Ingolstadt habe ich dann Abi gemacht aber bin dann relativ schnell nach einem Studium in den Norden gegangen ins Rheinland Und habe dort V-Welt studiert in Bonn und in Köln.

00:03:49: Ja, und mich eigentlich gar nicht um Holzbau und Bauwirtschaft gekümmert anfangs sondern um das Privatfernsehen.

00:03:55: aber dazu können wir später noch ein bisschen haben weil ich bin ja nie alleine jetzt im Glück

00:03:59: Genau Sebastian Gärtner Ich bin auch kein gebürtiger Regensburger Aber schon aus dem Regenburg Umkreis So eine Stunde von hier aufgewachsen und dann eigentlich mit einem Studium nach Regensburg kommen.

00:04:14: Ich habe hier ursprünglich mal Bauenschnerwesen und Gebäudeklimatik studiert, hatte aber schon den Holzbau so ein bisschen in die Wiege gelegt bekommen weil mein Vater Architekt ist um jetzt in Rente.

00:04:28: Und da hab ich eben auch während der Schulzeit schon immer viel mitgearbeitet, kleine gezeichnet und auch im Holzhaus aufgewachsen.

00:04:36: und daher dann die Begeisterung für Holz.

00:04:41: Und die letzten Jahre meiner Berufsschlafbahn habe ich dann auch in einem Unternehmen der Holzindustrie verbracht, das wirklich vom Baum bis zum Haus die ganze Produktkette in eigener Wertschöpfung abbilden konnte.

00:04:55: Dann war eben die Chance zu Rates Bonar zu wechseln und dann nochmal eine andere Perspektive auf den Holzbau aus Projektentwicklerseite zu kriegen.

00:05:05: Bei Rattis Bonar bin ich technischer Leiter für Innovation und Nachhaltigkeit.

00:05:09: Das heißt, alle Innovationspotenziale, die jetzt bautechnische Sicht oder so auf uns zukommen, versuche ich technisch zu bewerten und einzuordnen ob sie für unsere Bauweise in den Fall gekommen

00:05:19: sind.

00:05:19: Okay!

00:05:19: Im

00:05:24: Bein drückt es selbst immer noch.

00:05:28: Ja was ist denn Rattes Bonar?

00:05:30: Handelt's die Mobilien?

00:05:33: Also Rattesbohne Handelsbrunnenbenissen-Projektentwickler.

00:05:36: Sie hat hier in Regensburg gegründet, wenn man so will viele Jahre der Ladenbauer von Netto.

00:05:41: Also das Expansionsgeschäft nach der Wende auch einfach an den Osten mitgestaltet.

00:05:50: Das hat jetzt noch nicht sonderlich viel Mitnachhaltigkeit zu tun sondern eher mit Expansion und Wachstum Und aber schon auch mit optimierter Bauweise.

00:06:00: Das ging eigentlich inherent damit einher, wie schaffen wir es eigentlich funktionale Gebäude zu bauen die baulich so stark optimiert sind dass sie natürlich nur zur ganz anderen Mieten auch später vermietet werden können?

00:06:14: und unser Geschäftsmodell ist im Grunde von der Projektentwicklung bis zum Verkauf des Gebäudes en France eigentlich komplett abgedeckt.

00:06:24: Die Wertschöpfungskette sieht so aus, dass wir Grundstücke erwerben beziehungsweise schon vorhandene Grundstücken auch im Umbau sind.

00:06:32: dann entwickeln wir einen Markt auf diesem Grundstück schaffen Baurecht bei Neubau Projekten.

00:06:42: zumindest suchen uns Mieter.

00:06:46: das ist ein Händler.

00:06:47: einfach noch zum leha also die großen die man so kennt natürlich für alle gearbeitet jetzt schon.

00:06:54: Dann bauen wir das Ding zusammen mit Partnerunternehmen, haben aber dann die ganze Planung hier auch im Haus.

00:07:04: Die Rechtsabteilungen auch im Hause um die Verträge dementsprechend zu gestalten.

00:07:09: So und dann wird das eröffnet in Zusammenarbeit mit dem Händler und dann behalten wir uns dann vor eine Anzahl an Märkten, die wir dann gebündelt an Fonds quasi dann verkaufen, beziehungsweise im Mietvertrag und dann aus unserem Portfolio wiederzunehmen.

00:07:26: Und dann geht es weiter.

00:07:27: Okay das heißt die meisten Nettos Edicars Lidl's Pennies

00:07:31: usw.,

00:07:33: den ich jetzt begegne, die gehören gar nicht in der jeweiligen mir bekannten Marke sondern die mieten diese Flächen in der Regel.

00:07:42: Die große Mehrzahl gehört institutionellen oder privaten Eigentümern und ist von dem jeweilige Betreiber gemietet.

00:07:50: Es gibt

00:07:50: aber schon auch Standorte, die im Besitz der jemalsigen Betreiber sind.

00:07:55: Aber die große Mehrheit ist vermietet.

00:07:57: Ja wow!

00:07:58: Das ist mir neu?

00:07:59: Wir haben ja auch

00:08:02: und Frank erzähl mal ein bisschen wie das zu dieser Transformation kam also wie es dann Ratesponer auf DD kommen sich verholst zu interessieren und einen Bauen anders zu denken.

00:08:15: Ich greife es so ein bisschen in die Unternehmensgeschichte rein und wohl wissen, dass ich zu der Zeit noch gar nicht da war.

00:08:20: Das heißt, ich bin kein

00:08:22: List

00:08:22: dieser Transformationen zu dem Zeitpunkt des Staats.

00:08:26: Ja

00:08:26: aber auf deine Chronik müssen wir noch eingehen.

00:08:29: Also das Thema Podcast musst du uns noch näher erklären, dass du schon viele Podcasts gemacht hast was du im Fernsehen zu tun hattest wie dann der Weg hier herkommt also... Setz mal kurz den Klammer und dann kommen wir drauf zurück.

00:08:42: Also Klamma auf oder Transformationsfall?

00:08:44: Nein, ich

00:08:45: würde sagen deine Biografie ist die Klamme.

00:08:46: Deine Biografi ist der Exkurs und das ist jetzt eigentlich regulär das Thema.

00:08:49: Genau!

00:08:50: Aber nur als Cliffhanger Franks Biographie bespätigt.

00:08:53: Hast

00:08:53: du das kommt?

00:08:53: Okay, jetzt nur die Reihenfolge nicht auseinander zu bekommen.

00:08:57: Es gab so tatsächlich ein kritisches Jahr in dem relativ viel passiert ist.

00:09:03: Das war das Jahr zwei Tausend neunzehn vor sechs Jahren.

00:09:06: ... in dem Jahr

00:09:11: vor Corona starten.

00:09:12: Das Jahr vor corona?

00:09:13: Ja, ist dann gar nicht vertrachterstimmt.

00:09:17: In dem der erste Holzmarkt entstanden.

00:09:20: Ist gar nicht weit weg von hier in Lappersdorf.

00:09:22: Das ist jetzt mit dem Radel immer keine Viertelstunde da denke ich oben am Berg und seinerzeit im Grunde aus den Not geboren also ein Stück weit weil wir massiv bauen die Fachkräfte eigentlich nicht... zu dem Zeitpunkt bekommen haben, als wir es brauchten.

00:09:39: Er war signifikant weniger bereit sich auf die dreckige Baustelle zu stellen und Steine zu stapeln.

00:09:48: Und zu derzeit gab's dann schon die Überlegung in allen Materialien, vor allem an den Bauweisen oder Prozesse auch zu investieren.

00:09:56: So kam der Holzbau dann auf.

00:10:01: Das war jetzt erstmal eine rein wenig romantische Erklärung muss man ehrlich sagen.

00:10:06: Das Ganze ging aber auch ein Herr dann mit dem Tod des damaligen Geschäftsführers und Eigentümers Rudolf Schales, dem Gründer dieses Unternehmens.

00:10:14: Im Vater von Sebastian Schales in jetzigem Geschäftsführer- und Egentümer.

00:10:19: Und dann der Übernahme, die Generationenübergabe übernahm im Familienbetrieb.

00:10:28: Und ja, Sebastian hat es ja auch die Frage gestellt seinerzeit vier Kinder Wo war das eigentlich Baubranche?

00:10:36: Was kann ich eigentlich für einen Anteil leisten, einen Mehrwert leisten um auch diese Zukunft ein Stück weit lebenswerter zu machen.

00:10:44: Also schon rein total Purpose getrieben auch und dann auch als treibende Kraft im Unternehmen angefangen die Dinge von links auf rechts zu drehen so dass war ja

00:10:54: davor schon im Unternehmen

00:10:56: war davor auch schon im Unternehmlich fragt mich jetzt nicht wann aber ist schon auch mit diesem Unternehmen auch groß geworden viel noch, glaube ich nochmal Ausflüge gemacht.

00:11:04: Wir haben neben unserer Depondrance hier in Regensburg ist die Zentrale, da haben wir noch in Düsseldorf und Erfurt zwei Depondrancen, die so die Region in Deutschland noch mal anders abdecken.

00:11:14: Und wir haben noch auf der Bärschner Heibinsel in Valencia und Lissabon auch noch Büros.

00:11:20: dort werden auch Märkte gebaut aber auch Hotels zum Beispiel entwickelt und auch noch nicht in der superökologischen Bauweise.

00:11:27: so.

00:11:28: das kommt jetzt immer.

00:11:28: vielleicht wird das dann später noch mal ein Thema.

00:11:32: Genau, und das war der Anfang.

00:11:34: Also dieser erste Markt als Initialzündung um quasi selbst zu sehen, ah, das funktioniert ja auch.

00:11:40: Das schafft es auch?

00:11:42: Kommt wir auch zum fertigen Gebäude mal zumindest abgesehen von den Zahlen weil das muss ja primär erstmal darum gegangen sein überhaupt das Projekt abschließen zu können.

00:11:52: Und das sind vielleicht auch nochmal ganz kurz jetzt so sechs Jahre später nochmal eingebaut.

00:11:56: ich war vor kurzem oben weil wir da irgendwie auch mal relativ in den Auslandlagen weiterentwickeln.

00:12:01: Und das Gebäude wurde total gut angenommen, auch heute noch sowohl von den Kunden und Kundinnen in der Region aber auch von den Mitarbeitenden.

00:12:10: Das kam dann auch erst einmal später.

00:12:11: Es ist einfach schön, ein anderes besseres Arbeitsunfeld zu schaffen.

00:12:14: Und es jetzt mittlerweile, wenn ich das richtig verstanden habe, der dritt best laufende Markt im ganzen Süddeutschland.

00:12:21: Aber wie ist das Frank?

00:12:22: Sind es Gebäude, die man quasi wirklich als Holzgebäude identifizieren kann?

00:12:29: oder ist das

00:12:30: etwas was

00:12:31: für dann Ingenieure wissen.

00:12:33: Ist das erste Gebäud jetzt oder die aktuell gebauten Gebäuden?

00:12:36: Die aktuellen Bounten.

00:12:38: Sowohl als auch also so was kannst du ein bisschen sagen der Laie erkennt halt okay sehe Holz da könnte ein Holzmarkt sein das geht aber in den Innenwänden da haben wir mittlerweile ja alle kann man das auch sehen bei allen Märkten.

00:12:51: Außen ist es noch zum Teil noch verputzt, können vielleicht auch immer später so dazu.

00:12:57: und ja die Profis was meinst du Sebastian?

00:12:59: Also entwickelt sich halt oder wenn auch diese Bauweise von Lebensmittelmärkten entwickelt sich weiter.

00:13:07: vorher gab's auch schon vor zwei tausend neunzehn danach diese typische nagelbinder plattenbauweise.

00:13:12: da ist ein dachstuhl klassisch aus holz wie über den meisten anderen gebäuden auch Aber unten halt einfach mit einer abgehangenen Decke, wo man dann eine weiße, graue, was doch immer Deckel sieht.

00:13:23: Das geht... Ich glaube wir haben ja alles ein kollektives Gedächtnis zusammen.

00:13:27: oder werden uns zu den Nullachtfünfzehnten Supermarkt vorstellen?

00:13:30: Der jetzt in einem, meinetwegen auch am Ortsrand steht.

00:13:33: von dem Dorf ist einfach ein recht ekeliger Grundriss und einen Weiß verputzt und dann ein Satteldach aus Holz drüber.

00:13:40: Und da hängt dann natural die Penny etc.

00:13:43: Genau!

00:13:44: Aber was jetzt dann hinter dem hinter der abgehangenen Decke ist, das auch für den Ingenieur jetzt von außen wahrscheinlich nicht quasi erkennbar.

00:13:54: Wenn wir jetzt dann so Märkte haben die außen verputzt und innen vielleicht verputz sind oder die Wand in der Mitte aus Holz gebaut ist, dann ist erstmal nur eine Erfahrung für den Projektentwickler jetzt neues Material einzusetzen und eine andere Bauweise einzusetzten.

00:14:07: Und dann kommt eben der nächste Schritt, wo dann die Nagelplattenbinder durch Brettschichtholzbinder oder sowas ersetzt und auf einmal Abwand schon Sichtholz in dem Markt.

00:14:16: Das ist dann schon was, was auffällt und was die Atmosphäre verändert.

00:14:19: Es ist natürlich nochmal eine ganz andere Nummer wenn man dann auch die Wände in Holz verkleidet sieht.

00:14:25: Dann ändert sich die Varninmung schon noch mal deutlich.

00:14:28: Mich wird nochmal kurz das vielleicht einen Schritt bevor es jetzt zum eigentlichen Markt kommt.

00:14:33: ich würde gerne noch ein bisschen besser verstehen wie das dieses... Projektentwicklungsgeschäft funktioniert.

00:14:39: Also ihr baut die Märkte selbst und geht da quasi ins unternehmliche Risiko, erst mal überhaupt einen Mieter zu finden dann später oder halt ein guten Vertrag zumachen dafür.

00:14:49: Das wahrscheinlich auch nicht überall gleich.

00:14:53: Da interessiert mich jetzt wie wählt ihr die Standorte überhaupt aus?

00:14:57: Und macht ihr dann schon Studien darüber oder habt Erfahrungswerte?

00:15:01: wie gut kann solcher Markt laufen?

00:15:04: ist es Penny-Standort oder mehr ein Rewis-Standsort.

00:15:10: Und ja, wie entwickelt ihr das?

00:15:14: Also weil eben genau das ist nicht der Null Acht Fünfzehn Supermarkt.

00:15:19: Sind die Supermärkte jetzt individuell oder sind es Typen

00:15:23: ...

00:15:25: Wie kann ich's mir vorstellen heutzutage?

00:15:28: Weil früher habt ihr sicher auch da mitgemacht.

00:15:30: bei dem beschriebenen NullAcht Fünftin Format würdet ihr mal nehmen.

00:15:37: Wir werden Märkte ausgewählt, vielleicht kurz zurückgespult ein bisschen auszuholen.

00:15:41: Wenn man sich den Markt der Lebensmittelmärkte in Deutschland anguckt, es gibt unterschiedliche Zahlen relativ gar nicht so eindeutig aber wie sagen wir mal so nach außen, das gibt's um die Zweiunddreißigtausend Lebensmittel-Märkte an Deutschland.

00:15:54: So einen unterschiedlichen Klassen und unterschiedlichen Größen.

00:15:57: Das können jetzt kleine Märkte sein, das können auch größere Märkte geben.

00:16:00: Wie viele kommen da jedes Jahr dazu?

00:16:02: Und wie viele gehen ab?

00:16:03: Wah, das ist eine gute Frage.

00:16:05: Also ganz neu dazu ist es so dass wir im Grunde eigentlich mit gesättigten Märkten jetzt schon auch nach und nach rechnen.

00:16:12: also die Anzahl der Neuentwicklungen auf der Grünen Wiese was mir in den letzten Jahren aber noch echt oft gemacht haben und auch noch weiterhin machen ist aber auf jeden Fall rückläufig.

00:16:23: Das heißt die Dynamik ist abgeschwächt vielleicht dekoratives Wachstum in dem Markt.

00:16:32: Die Konzentration, der Fokus auch in den nächsten zehn Jahren liegt sicherlich in der Modernisierung und Revitalisierung bestehender Standorte.

00:16:41: Das können Ausnahmen bestätigen die Regeln.

00:16:44: Wir sind an Deutschland ein relativ zersiedeltes Land also... Da haben wir jetzt ja schon ein paar große Agglomerationen natürlich, aber drumherum in der weiten Heide findest du ja immer wieder kleine Dörfchen und so weiter und sofort.

00:16:57: Und dann gibt es kleinere Orte.

00:17:00: da wird vielleicht einen Neubaugebiet nochmal ausgewiesen.

00:17:03: Das kann sein dass rundherum eine kritische Masse nachfrage entsteht das dort noch mal Markt auch entwickelt würden.

00:17:09: woanders wird was aufgegeben so.

00:17:11: Aber im Großen und Ganzen ist das eigentlich dann Jetzt ein sehr gesetzter

00:17:15: Markt.

00:17:16: Obwohl es so die safeste Form des Einzelhandels ist, oder?

00:17:19: Also das ist nicht der Einzelhandel, der einfach nie zurückgeht gegen den anderen Laden geschätzt.

00:17:25: Ja, also wenn man sich die Quoten Offline online anschaut im Handel ist glaube ich weiß jetzt gar nicht ganz aktuell.

00:17:34: Wir haben schon noch einen stationären Anteil im Handeln von ca.

00:17:37: eighty-fünf Prozent Markanteil und der ist auch stabil.

00:17:41: Da gibt es Reve Leverdienste und auch andere Sachen.

00:17:44: das sind gute Sachen für die Leute die in den Großstädten leben.

00:17:47: Ich lebe jetzt persönlich arbeite ich in Regensburg aber lebe in Köln.

00:17:50: Da ist Rewe relativ stark und dann auch die Lieferdienste.

00:17:54: schon eine praktische Sache, aber trotzdem geht da jeder.

00:17:57: Auch das könnte man nochmal gleich mal aufmachen.

00:17:59: Warum?

00:18:01: Was ist da eigentlich kulturell dahinter?

00:18:02: Das sieht mich nicht, aber das ist halt einfach schon relativ stabil, muss man sagen.

00:18:09: Wie viele neue Märkte baut ihr jedes Jahr?

00:18:12: Also wir haben dieses Jahr siebzehn Märkte gebaut.

00:18:16: So ein Lidl oder einen EDK, was machen die jetzt?

00:18:19: Weil die bauen ja auch Selbstmärkte.

00:18:21: Ich weiß es.

00:18:22: Die haben ja auch eigene Teams im Grunde das Gleiche machen wie ihr.

00:18:25: Ja

00:18:26: genau da geht vielleicht so deine Frage von vorhin bisschen hin.

00:18:29: also ist so eine weil du gefragt hast Wie kommen wir eigentlich zum Grundstück?

00:18:33: und wie kommen wir auf die Idee Da könnte man marktbauen.

00:18:36: Das ist so stückweit.

00:18:39: Also es gibt Einmodell wo wir sagen Wir finden ein Grundstuck Wo wir denken da Könnte Man Ein Baurecht Für Einen Markt Entwickeln.

00:18:47: Wie findet ihr das?

00:18:48: Einfach durch, dadurch dass Leute rumfahren auf Google Maps schauen.

00:18:51: Wo ist eine größere Wirtschaft?

00:18:52: Wo könnte was frei sein?

00:18:53: auch wo passieren so neue Baugebiete...

00:18:56: Also wenn ich jetzt morgen bei dem Business Development anfange dann sagst du hier Jonathan hier Google Maps Gib mir fünf Märkte.

00:19:04: Nicht ganz, dann müsstest du in der Projektentwicklung anfangen aber dann wird es relativ schnell in dieser Quise von Grundstücken auch eingefillt werden.

00:19:13: Google Maps gibt jetzt glaube ich ein paar KI gestützte Tools auch die auch anzeigen wo die Wettbewerber sind und so weiter und sofort Einzugsgebiet die einfach auf eine signifikante Zahl an Daten zurückgreifen können um auch bewerten zu können und im Markt Erfolge ist.

00:19:28: das haben wir nicht nur wir das hat jeder das haben die Händler natürlich auch jetzt keine Raketenwissenschaft, aber

00:19:36: genau.

00:19:36: Wenn man so will ist das quasi ein Wettbewerb und Standorte.

00:19:39: also wenn jetzt wir ich sage mal vielleicht in so einem größeren Stadt ab dreißig bis fünfzigtausend Einwohner irgendwie sowas ein gutes Grundstück bekommen mit guter Infrastruktur außen rum dann kann man schon fragen ja EDK netto all die Lidl wer hat den Lust?

00:19:56: Und wer will es ungefähr?

00:19:58: und wer mir das Beste bietet der bekommt's.

00:20:00: Aber es geht auch umgekehrt, dass die Betreiber auf uns zukommen und sagen wir hätten jetzt da unter dieses Grundstück.

00:20:06: Und wir haben gerade keine Kapazitäten.

00:20:08: das wird selber bauen.

00:20:10: bitte entwickelt das Projekt für uns und bringt es zur Umsetzung.

00:20:14: also ist so ein Geben und nehmen auf beiden Seiten.

00:20:16: wenn jetzt jemand sagen würde so an euch ran tritt und sagt aber wir wollen kein Holz macht ihr das dann?

00:20:21: Dann ist es halt so Deal, den man finden muss.

00:20:26: Wir haben dann auch verschiedene Bauweisen die wir da anbieten können?

00:20:29: Wir haben das was wir ekobauweise nennen.

00:20:31: Das ist so der standardmarkt Der schon auch in holz gebaut wird dass es mittlerweile standard bei uns also anders bauen wir nicht mehr.

00:20:41: aber Da ist jetzt vielleicht nicht unbedingt Standard mäßig eine Holzfassade dabei und Auch Vielleicht Nicht Standard Mäßig Vielleicht Innen der Die Holzverschaltung oder sowas.

00:20:51: Sondern Man Muss Dann halt Kompromisse finden, was geht dann da?

00:20:55: Was macht denn einen normalen Supermarkt aus?

00:20:58: und wie viele normale Supermärkte werden noch gebaut?

00:21:03: oder weil die Marken, wenn der Markt ist gesättigt an Lebensmittelmärkten.

00:21:08: Jetzt kommen jetzt nicht großartig neue Marken hinzu, wie jetzt ein Netto oder so was ich glaube Action oder Acton.

00:21:13: Er ist auf jeden Fall

00:21:16: wahrgenommen.

00:21:19: Das

00:21:19: sieht so ähnlich aus wie das Aldi-Logo, deswegen habe ich es nachgeguckt bei mich und da dachte er, wieso macht Aldi nochmal was?

00:21:24: Ist irgendwie noch billiger anmutet, sehr komisch aber es sende aus Niederlanden glaube ich.

00:21:30: Aber deswegen wäre jetzt mein Rückschluss dass die etablierten Marken eben um Marktanteil kämpfen in dem gesättigten Markt oder es gibt nicht... Die können keine Innovation schaffen und irgendeine neue Lebensmittelkategorie einführen oder sowas.

00:21:50: Aber das bedeutet auch, die können mit der Umgebung, können ja auch quasi ihre Marke repräsentieren und es ist ja das Gebäude, mit dem die Menschen dann eben interagieren beim Besuch von so einem Markt.

00:22:06: Genau deswegen wie normal und durchschnittlich... Kann oder will man denn noch in so einen Markt kochen?

00:22:12: Also was gehört dazu zu einem Supermarkt.

00:22:16: Die Standardbaubeschreibung von einem Betreiber ist schon noch überwiegend im konventionellen Bauweise, würde ich mal sagen und sehr darauf fokussiert.

00:22:25: das Umfeld funktioniert.

00:22:28: also die wissen genau wie unser Lager aufgebaut wird, wie soll unsere Heizungstechnik aufgebaut sein weil es da irgendwelche Serviceverträge mit Betreibern gibt, mit Herstellern gibt Und da ist so der Wunsch, dann möglichst wenig daran zu ändern erstmal an den technisch bewährten Konzepten.

00:22:45: Die Bauweise an sich selbst ist einfach relativ so gebaut, dass man sagt okay wir wollen möglichst günstig bauen.

00:22:51: Es gibt aber dann schon diese Projektentwickler die jetzt mehr und mehr verstanden haben ok dieser Holzbau in diesen Immobilienklassen ist wirklich günstiger und so kommt dann auch mehr Holzbau rein.

00:23:03: also diese Entwicklung Richtung Holzbau sehe ich jetzt im Lebensmittelhandels Bauwesen schon, dass das da auch kommt.

00:23:11: Das

00:23:11: spielen ja auch diese ESG-Thematiken damit rein?

00:23:15: Die spielen da auch eine Rolle.

00:23:16: also sehr wohl für die Betreiber, die haben da schon große Unternehmern, die da sehr eng die Handschuhen angelegt bekommen.

00:23:23: in Zukunft dieses wichtig.

00:23:26: aber wenn

00:23:26: es wahrscheinlich muss er mittlerweile mit allen vorsichtig sein was die Regelungen an geht.

00:23:30: Genau gut dahin weiß und auch gibt's natürlich dann vielleicht ein bisschen unterschiedliche Philosophieren, jemand wie Rewe oder sowas legt sehr viel Wert drauf, dass das gut funktioniert.

00:23:41: Während andere vielleicht noch etwas zurückhaltender sind.

00:23:44: Auf Seite der Immobilien-Investoren ist es so was das gerne gesehen wird.

00:23:47: aber als Zukunftsfeature wenn ich so verstanden habe.

00:23:51: Da gibt's auch nicht so den Druck, dass man sagt man muss jetzt alles unbedingt nachhaltig und super ESG konfronten.

00:23:58: Was kostet jetzt ein Bauplatz?

00:23:59: Und was kostet einen Markt da drauf?

00:24:02: Einfach mal Pima Dorm

00:24:04: Ich hatte vielleicht gleich gerne eine Antwort darauf, ich hatte nur noch einen Zusatz.

00:24:08: Du hast ja auch über den Anteil wie viel Holz jetzt im Vergleich zur konventioneller Bauweise auch da ist es gar nicht so leichter, also wirklich

00:24:15: sehr konkret zu studieren.

00:24:16: Man muss gar nicht mein Holz explizit oder die Bauweise sondern eben auch vielleicht die architektronische Anmutung insgesamt der Anspruch an so ein Gebäude in Qualität und Ästhetik.

00:24:29: Also zweiter Punkt ist vor allem nochmal ganz interessant, kann auch nächste Klammer aufmachen.

00:24:33: Aber ich sage mal erstmal von der reinen Quantität der Anzahl der Holzbauten am gesamten Lebensmittelmarkt bis zu so können sie sich auch größer ziehen um.

00:24:40: Gewerbe im mobilen Bereich ist unter zehn Prozent.

00:24:44: Also das ist nicht so, dass es jetzt die Mehrheit wäre.

00:24:47: Die Dynamik wird man sich sicherlich dann auf der Zeit mal besser angucken können.

00:24:52: Dr.

00:24:52: Fehlt noch belastbares Material, das man dann zeitrein über ein paar Jahre hinweg auch sehen kann.

00:24:58: aber schon zu gefühlt würde ich sagen schon, dass der Anteil auch zunimmt, dass quasi die Wachstumsraten in der Entwicklung neuer Märkte im Holzbau höher sind als im Bereich der konventionellen Bauten.

00:25:09: relativ gesehen ja das ist Das

00:25:11: ist auf keinen Fall noch ein Standard-Holzbau.

00:25:13: Und das ist auch nicht so... Die Zeilen, wie hoch der Anteil der Holzbauten in verschiedenen Immobilienklassen ist ja meistens auf die Anzahl der Baugenehmigungen bezogen und was dann nochmal umgeplant wird und was wirklich ein Holz gebaut wird, das ist nochmal eine andere Nummer.

00:25:26: also man spricht ja schon aus ab dem von zwanzig Prozent Anteil an der Immobilianklasse ist der Holzbau etabliert.

00:25:33: da ist die Lebensmittelhandelsbranche auf jeden Fall weiter von weg Genau!

00:25:38: Und zur Frage mit Der Ästhetik, also es gibt zunächst mal keine Anforderungen an die Ästätik.

00:25:43: Sondern wie gesagt das Gebäude muss funktionieren und es gibt schon ne...

00:25:47: Also ist erstmal alles Numbersgame Das sind nur Zahlen.

00:25:54: Deswegen absolute Baukosten.

00:25:57: Wobei die sind ja für den Betreiber erst einmal egal oder?

00:25:59: Die Baukosten war die Zahl einer Miete Aber es

00:26:02: wird

00:26:03: umgelegt, aber es gibt die Baukonsten Es gibt den Grundstückspreis.

00:26:09: Ja, da hatte ich ja schon gefragt was ist denn Pima Dorm?

00:26:12: Aber die Ästhetik bestränkt sich so ein bisschen auf die Sea-Eye dann von jeweiligen Händlern.

00:26:17: Das muss halt ausschauen wie ein Netto aussehen das muss auch schauen wie eine Aldi aussieht nur es ausschaut wie einen Edeka aussieht.

00:26:22: Dann würde ich aber zumindest in Deutschland sagen dass ist die Messe gelesen.

00:26:26: Ja, der habt ja schon Eingangs gesagt bei dem Gebäude hat sie vor sechs Jahren zum ersten Mal gearbeitet.

00:26:33: Gebaut habt, der kriegt jetzt die Rückmeldung wie gut es angenommen wird und vor allem auch das... Wie die Mitarbeitenden dort das wahrnehmen.

00:26:43: Und das ist ja auch dann wieder... Das können wir da auch wieder einpreisen.

00:26:46: Das kann man eben nicht so einfach in Zahlen widergeben weil's ja sowas qualitatives is'.

00:26:52: Aber wenn es um Fachkräftemangel oder überhaupt nen Kräftemangel gibt mit Mitarbeitergewinnungen, ein großes Argument werden für dann die Betreiber ab und nach eben in einer gewissen Qualität zu bauen.

00:27:06: Das geht ja überall, in allen möglichen.

00:27:09: Es gilt im Büros aber auch in Gesundheitsbauten.

00:27:12: also wer jetzt mal im Krankenhaus war bleibt mir immer bisschen die Spucke im Hals.

00:27:22: oder wie man sagt was es für eine Arbeitsumgebung ist wenn man da zehn oder vierundzwanzig Stunden am Stück arbeiten muss in so einer Umgebung in so ner Qualität.

00:27:31: Absolut und es war früher auch noch Fenster los, quasi das war ein Aufenteils.

00:27:37: Ich sage käfiger wie sich das anhört.

00:27:39: Ich weiß jetzt auch nicht ob wir hier im System drin gewesen wären bis anders gemacht hätten.

00:27:43: aber da hat sich schon viel geändert zumindest so in unserer Wahrnehmung.

00:27:47: wie wir es auch planen ist völlig klar dass wir Nebenräume haben die Tageslicht haben völlig klar das wir Sichtholz haben das Holz auf Materialgesundheit oder ... wie geprüftes, weitestgehend unbehandelt ist.

00:28:01: Da gibt es ja eine Stereotyp des Filialeiterbüros.

00:28:04: Ja sicher!

00:28:05: Es gibt tatsächlich noch ein, zwei Nebenräume.

00:28:08: der vertragen das die Händler nicht so gerne.

00:28:11: wenn da ein Fenster drin ist glaube ich auch dann gibt's bestimmte Bereiche die ein bisschen sensibler sind...

00:28:17: Was für Bereiche?

00:28:19: Naja alles das Kasse-System und so weiter und sofort so.

00:28:24: Also das ist doch nochmal anders.

00:28:26: aber jetzt der normale Aufenthaltsraum.

00:28:28: Da haben wir jetzt auch dieses Jahr wirklich auch sehr schöne Sachen entwickelt.

00:28:33: Wir sehen da jetzt auch zu, dass wir da Vollholzküchen drin haben, die werden dann richtig vom Schreiner auch angefertigt.

00:28:39: So ordentliche Möbel drin stehen ist einfach die Wertschätzung, da auch baulicherseits den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gegenüber auch gegeben würden.

00:28:47: Das kommt

00:28:48: dem Asylzir an.

00:28:49: Jetzt ist es schon noch was endlich... Wo wir in Eigenleistung eigentlich gehen also wo wir heute sagen, die Echtholzküche nehmen wir auf unsere Kappe Die bezahlen auch wir dann, weil der Betreiber sagt er baut die Teeküche ein.

00:29:02: Das ist

00:29:02: ... Ja?

00:29:04: Genau!

00:29:05: Aber da sagen wir halt okay da...

00:29:06: Aber das sind die Märkte, die euch erstmal gehören.

00:29:09: Gibt es auch welche dir nicht verkauft?

00:29:10: Weil ihr oder verkauft ihr jeder?

00:29:12: Ist jeder Markt dem Schicksal verfallen dass sie den verkauft früher

00:29:15: oder später?

00:29:16: Nein, es gibt auch Märkte die wir im Bestand halten und das jetzt nicht so die Regel.

00:29:22: aber unabhängig davon ist es so.

00:29:26: Aber auch Bauherr sind, so dieses Ganze.

00:29:29: Natürlich ist das immer ein Austarieren aller möglichen Bedürfnisse.

00:29:33: und auch sagen wir sprechen auch die Händler Sprache.

00:29:36: Gekehrenesunternehmens kommt ja aus dem Handel und es ist auch wichtig, dass sie auch zu verstehen und eben auch auf die Bedürfenisse einzugehen.

00:29:45: aber ein Stück weit hilft's auch manchmal dann auch im Bauherren und der dann zu sagen Wir wollen das aber Und das auch versuchen so durchzusetzen und kleinen Maßnahmen vielleicht auch viel Wirkung zu erreichen.

00:29:58: Ich würde jetzt nicht sagen, dass wir da immer ganz weit vorne sind die anderen hinten ran.

00:30:02: Das hört sich dann mal sehr überheblich an aber wir sind in dem Bereich haben uns sehr viel Mühe gegeben im Monat die letzten Jahre und merken eben auch durch persönliche Befragungen, dass es bei den Mitarbeitenden ankommt.

00:30:14: Die arbeiten da zumindest baulicherseits gerne.

00:30:18: Das gehört ja noch viel mehr dazu.

00:30:19: Natürlich mal eine liebe Zahlung, die Arbeitszeitenführungen und so weiter.

00:30:22: Und da haben wir natürlich keine Einfluss drauf.

00:30:24: Insofern wäre es auch vermessen zu sagen der dritt erfolgreichste Markt, der Holzmarkt ist nur wegen der Holzbauweise.

00:30:29: dann muss man natürlich noch sehr viel mehr auch Bögtrachten

00:30:32: ausgleichen.

00:30:33: Das ist zumindest unser Einflußbereich den wir haben und den wir auch wahrnehmen.

00:30:38: das ist quasi der Raum den wir bespielen.

00:30:40: Thomas Müller Fußballer mal sagt, der Raum deuter.

00:30:44: Das würde ich jetzt mal auch übertragen auf die Lebensmittelmärkte.

00:30:47: so sehen wir uns dann auch

00:30:50: und was kostet es den Markt?

00:30:51: Und was kosten Grundstück?

00:30:53: immer Daumen unterschiedlich.

00:30:56: Es kommt davon wo wie jetzt aber wo willst du ein Haus bauen?

00:31:00: So wie das Kostet im Auto.

00:31:03: Ja, da machen wir das Beispiel dreißigvierzigtausende Einwohner in Bayern Du weißt nicht

00:31:11: Bayern München in Stadt oder?

00:31:15: Ein

00:31:17: bisschen draußen eine halbe Stunde, drei bis vier Stunden von München.

00:31:21: Ich tue mich gerade schwer irgendwie tatsächlich da über Zahlen zu reden.

00:31:23: als A also A habe ich selbst nicht immer einen Blick auf jeden einzelnen Markt.

00:31:27: Könnten wir jetzt auf ein paar Projekte gehen aber da gehört es nicht hin finde ich gehört auch nicht in diesen öffentlichen Raum irgendwo.

00:31:32: aber Es ist schon so signifikant, dass natürlich da auch Millionenbeträge bewegt werden.

00:31:38: So ein siebenstelligen Bereich mit Grundstück und Beute bewegen wir uns und dann geht es natürlich um Mietverträge die dann aber auch regional abgestuft sind je nach Kaufkraft.

00:31:49: Das wäre nicht meine nächste Frage wie das ja der nächste große Schritt dazu eine Miet Vertrag zu kommen oder?

00:31:56: Und wie funktionieren diese Verträge?

00:31:57: also wie lange laufen die Dokiert?

00:32:03: also nach wieviel jahren ist so ein supermarkt gezahlt für euch.

00:32:08: Also es also im endeffekt die lebensmittelmärkte oder willst du so passen?

00:32:13: habe ich jetzt.

00:32:15: Lebensmittelmärktes ist eigentlich immer so.

00:32:18: eine durchschnittliche Lebenserwartung liegt zwischen zehn und zwanzig Jahre.

00:32:21: nur, dann passiert in der Regel was mit dem markt ob das jetzt Modernisierung ist, ob das ein Anbauerweiterung ist.

00:32:29: Ob das einen Teilerbriss, ein Komplettabriss ist.

00:32:33: also da kann man immer sagen so auf diese Zeiträume sind die eigentlich angelegt.

00:32:38: es gibt in der Regel eine feste Laufzeit und dann nochmal eine Verlängerungsoption drauf.

00:32:44: Eine feste Laufzeit zehn, fünfzehn Jahre Verlengerungsoptionen noch mal weitere vier Jahre.

00:32:49: vielleicht muss man verstehen dass die Standorte dir zum Beispiel gut gehen für die Händler Eigentlich auch die Standorte sind, die regelmäßiger Aktualisierung erfahren.

00:33:01: So nach der Modellhandel ist Wandel also da wird schon auch Wert drauf gelegt dass das

00:33:05: zeitgemäß ist.

00:33:06: Das Zeit gemäß ist eben das Einkaufserlebnis.

00:33:11: Experienzdesign?

00:33:12: Ja genau sie User Experience das Kunden die Kunden Reise dann auch irgendwo erhalten wird so.

00:33:19: Ich habe jetzt auch nicht unbedingt gesagt, und es gibt auch das Konzept, wo dann zum Beispiel gerade nochmal ein Action wie du angesprochen hast.

00:33:28: Die gehen bevorzugt an in solche Immobilien die vielleicht von anderen nicht mehr gewollt werden und mieten wieder noch mal drei, vier, fünf Jahre oder so

00:33:36: was.

00:33:36: Also

00:33:37: ziemlich unterschiedlich einfach und gibt da ganz wenige, wo sie sagt ist der Standard und so läuft's immer genau.

00:33:48: Spannend!

00:33:49: Das ist wirklich eine eigene ganze Welt dieses... Ja, dieser Lebensmittel Einzelhandel.

00:33:56: Also das muss man ja schon irgendwie durchschauen ein bisschen um zu verstehen was ihr macht oder um da ein bisschen mitsprechen zu können.

00:34:05: Aber ich glaube jetzt haben wir so ein bisschen die Rahmenbedingungen kennengelernt was einen Supermarkt ausmacht oder was nicht wie viel Konvention darin steckt nämlich sehr sehr sehr viel weil es ja so ein reines Zahlenspiel erstmal ist von so... Ganz riesigen Konzernen, die in dem Leben von uns allen irgendwie stattfinden.

00:34:28: Und da spielt eben auch mit im Spiel aber wahrscheinlich gar nicht so ein großes mit den zwanzig Märkten im Jahr.

00:34:36: Wie gesagt, die Großen, die bauen auch selbst

00:34:37: usw.,

00:34:38: und wir haben diese zweiunddreißig tausenden Märkte in Deutschland, wo sie sich halt auch regelmäßig erneuern.

00:34:44: also das ist auf jeden Fall eine eigene Industrie irgendwie dieses Ganze.

00:34:48: Da kommt ihr jetzt zum Erbauten ... denn ein Markt, der ganz anders ist oder erst mal anders gebaut ist.

00:34:54: Und ihr merkt für euch... ... das ist irgendwie der Weg den ihr als Unternehmen weitergehen möchtet.

00:35:00: Wahrscheinlich auch weil ihr da drinnen eine Nische gesehen habt und nochmal neue wirtschaftliche Chancen.

00:35:07: Was ist denn jetzt hier seit Jahrzehnten im Unternehmen passiert alles?

00:35:12: Wie viele Menschen arbeiten hier?

00:35:13: hat sich das verändert auch?

00:35:17: Nehmt uns doch noch einmal auf ne kleine Zeitreise mit!

00:35:21: Also es ist so, dass wir früher deutlich mehr gebaut haben.

00:35:25: Wir haben Instagram, glaube ich, jetzt schon in den Jahrtausend, zweihundertfünfzig knapp drei tausenddreinhalb Märkte entwickelt und das sind die jetzigen... In fünf, dreiß Jahren können sich jetzt hoch rechnen, was die jätzigen siebzehn Märkte in diesem Jahr, dass sich das Linear quasi gerechnet nicht ausgehen würde.

00:35:40: Da war schon mal eine höhere Schlagzahl dahinter auch.

00:35:43: Habt ihr die Plane im Haus alle oder?

00:35:45: Ja, okay.

00:35:47: Wir

00:35:48: haben die Planung in Haus, wir haben die Baurechtschaffung quasi im Sinne der Projektentwicklung.

00:35:54: Die Rechtsabteilungen, die ist da für Brauch im Haus das...

00:35:56: Noch eigentlich eigene Bauleitung als Mollerankung.

00:36:00: Aber

00:36:00: dann wird es quasi vergeben?

00:36:02: Genau!

00:36:02: Es gibt aber schon auch Projekte, die an GUs vergeben werden wo man dann sagt okay das wollen wir dich selber planen und wir machen hier ein Gebot das planen.

00:36:10: Aber am meisten versucht man schon den Haus zu planen umzusetzen.

00:36:16: Aber Jonathan, du hast ja gefragt wie sich der Weg dann weiter vollzogen hat.

00:36:20: Und das war eigentlich eine konsequente Iterationen der eigenen Baubeschreibung.

00:36:27: Es gab dann irgendwann so eine Rattesbohne ECO-Eins.null Baubenschreibungen und da gab es zwei Punkt Nullen oder halb Punkt Null ein bisschen sowieso immer dieses Apple iPhone, Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs usw.

00:36:37: Das sind wir bei Vier.

00:36:39: Punkt Nulnen bereiten quasi fünfte Versionen an vor und da gibt's halt diverse Features wie darunter eigentlich fallen.

00:36:46: Das eine war raus, also erst mal die Vollholzwende, die wir jetzt insehen, die unbehandelten Holzflächen haben in den Dämmungen gearbeitet.

00:36:57: Wir haben jetzt auch darum mineralische Wolle irgendwo rauszubekommen aus dem Markt an der TGH und der technischen Anlagen gearbeitet, da ging es auch darum fossile Energieträger rauszubekommen.

00:37:12: Jetzt in Zukunft natürlich auch viel mehr mit Batteriespeichertechnologien arbeiten, dementsprechend aber auch auf den Parkplätzen draußen mit Ladesstationen, E-Ladesäulen zumindest bereitzustellen.

00:37:27: Wir haben viele in Außenbereichen gearbeitet.

00:37:29: seitdem also unsere Außen Bereiche sind... Also da fließt auch so viel Grips und soviel Herzblut von den Mitarbeitenden hier rein.

00:37:37: das ist wirklich phänomenal.

00:37:39: Sie war denn dieser Wandel eben den es jetzt gibt seit sechs, sieben Jahren?

00:37:44: Das ja auch ein kultureller Wandel, den das Unternehmen an sich mitgehen muss.

00:37:48: wie viele Menschen arbeiten hier?

00:37:50: Also genau, das war die Frage.

00:37:51: Wir haben um die hundertdreißig Mitarbeitenden und das ist glaube ich auch relativ konstant geblieben.

00:37:56: Ich weiß gar nicht, muss man das mal gucken wie das in den zwei tausend zehn oder zweitausender Jahren war, wüsste ich jetzt gar nicht.

00:38:04: Und die Menschen muss man erst einmal mitnehmen bei so einer, würde ich sagen nicht radikal, radikalen Richtungswechsel aber doch ein Richtungswechsel in der Ausrichtung?

00:38:14: Ja Genau, also auch inhaltlich ist es ja für viele Menschen etwas ganz Neues.

00:38:19: Das haben wir ja gelernt oder das heißt selbst du geplant.

00:38:22: wie toll inzwischen jetzt das Bauen mit Holz oder Psychologischbauen ist zumindest anders als konventionell zu bauen?

00:38:28: Anders und auch ein Stück weit komplexer.

00:38:31: und wir haben ja auch hier Kolleginnen und Kollegen die teilweise über dreißig Jahre Betriebszugehörigkeit haben und natürlich ihre Bauweise, ihre Arbeitsweise perfektioniert haben und im Schlaf können.

00:38:44: Und da ist es natürlich schon eine Herausforderung, dass man jetzt dann mit dieser ganzen Komplexität die mit Holzbau kommt und auch mit diesen anderen Wandeln weg von Gasheizung zu Wärmepumpe usw.

00:38:57: Das dauert bis es umgesetzt ist und das ist ein Prozess der bestimmt noch nicht in jedem Detail ganz abgeschlossen ist.

00:39:05: Da kommen die immer wieder neu aus und muss ständig erweitert werden eigentlich.

00:39:11: Du sparst von diesem kulturellen Wandel, das ist der eigentliche Wandeln im Unternehmen.

00:39:16: Der bauliche, technische Wandel ist natürlich ganz wichtig und die DNA ist qualitativ hochwertig uns sauber hinzubekommen.

00:39:26: aber der wirklich langwierige wandel ist der kulturelle Wandel Und man isse eigentlich so immer am wandeln.

00:39:34: Also wir merken es ja auch als Gesellschaft Stück weit mit zwei neunzehn die Greta Jahre irgendwie nachhaltigkeiten also irgendwie mit einer Wahrnehmung skalierung.

00:39:44: Wie sind der vorbei?

00:39:45: Genau und jetzt hast du halt diesen diesen gewissen Backlash und das nivelliert sich so alles, ich sage nicht dass es in unserem Unternehmen genauso ist aber so ein Stück weit merkt man diese Sachen natürlich auch.

00:40:01: Du musst an diesem kulturellen Wandel eigentlich immer arbeiten.

00:40:07: Das geht uns genauso, das ist so und wie.

00:40:12: das kam dazu also mein Blick auf die Dinge dass es jetzt kein sehr persönlicher Blick ich behaupte das Transformationsarbeit Eigentümer Arbeit ist.

00:40:23: Das ist nichts an...das ist Eigentümersache!

00:40:27: Erst dann wenn die Eigentöme eines Unternehmens mit vollem Wirft dabei sind ändert sich auch was.

00:40:34: Das kannst du bottom-up machen, da wird das aber ab einem gewissen Augenblick versiegen.

00:40:42: Das kannst Du auch stückweit top down machen wenn das aus dem C Level und Management dann auch gesteuert wird.

00:40:48: Wenn ihr kein Eigentümer dabei ist können Sie ja auch nur so weit gehen wie der Eigentömer das machen.

00:40:54: Und das erleben wir hier tatsächlich.

00:40:56: Das wurde eigentüma gesteuerd.

00:40:59: quasi induziert dieser Wandel.

00:41:01: Und das ist auch für mich die Blaupause für Transformationsarbeit in der Wirtschaft aus dem deutschen Mittelstand, aus dem Familienmittelstand.

00:41:12: da liegt die eigentliche Kraft in dieser transformativen Arbeit und man kann es ein Stück weit eigentümerseitig verorten aber es hilft ja nix wenn wir dann alle Leid abspringen.

00:41:24: Das heißt dass ist eine Frage der Unternehmenskultur der Motivation und natürlich auch der wirtschaftlichen Tragfähigkeit.

00:41:35: Die Leute möchten natürlich auch neben dem blauen Ozean da draußen, den sie sehen ein Stück weit ihr Leben gut bezahlt bekommen.

00:41:43: das ist ja auch total verständlich.

00:41:44: Das muss man da alles beachten.

00:41:46: Und dieser kulturelle Wandel ist sicherlich viel tiefgreifender.

00:41:50: Ich will jetzt keine Baubeschreibung kleinreden Sebastian aber das sind für mich Sach Themen, die angegangen werden im Zuge dessen wenn der kulturelle Wandel dann da ist.

00:42:04: Genau und ich weiß dass ihr in der Herangehensweise ja prinzipiell zwei Produkte an oder zwei Archetypen an Supermärkten wie ihr anbietet das eine ist so ein prototypischer Ansatz wo alles State of the Art und Entwicklungsarbeit kann da reinfließen, Spielwiese.

00:42:31: Wo auch Wirtschaftlichkeit nicht die erste Rolle spielt oder die offensichtliche Wirtschaftlichkeit vielleicht.

00:42:37: und das andere ist eben dieses... Das Butterbrot der Standard-Supermarkt.

00:42:45: lassen wir uns vielleicht zunächst mal über den sprechen weil wenn wir hierin gehen an diesen Archetyp gehen, den wir von jetzt nur nach Fünfzehn Supermarkt genannt haben so Wenn man sich den anguckt und einmal rumdreht, was kann man da alles machen?

00:43:00: oder was macht ihr jetzt anders?

00:43:02: Und inwieweit?

00:43:03: vielleicht zieht die Konkurrenz euch auch schon nach.

00:43:08: Also wie alleine seid ihr denn damit Sachen anders darin zu machen?

00:43:12: Es beginnt sicherlich bei dem Holzbau.

00:43:14: Da würde ich aber jetzt schon auch sagen, dass wir damit nicht mehr allein sind.

00:43:17: Das hat sich schon rumgesprochen, dass der Holzbau ihm das eine Vorteile ausspielen kann.

00:43:21: also Man braucht einfach weniger Material vergleichen zu massiv Bauweise Man kann schneller in einer Halle vorfertigen und weniger Leute stehen draußen auf der Baustelle.

00:43:32: Da würde ich aber jetzt nicht mehr sagen, dass wir unbedingt alleine sind.

00:43:37: Wir haben zum Beispiel uns definiert das mit die Wände mit Zellulose-Dämmen und das wieder auf nachhaltige Dämmstoffe setzen, auf biologische Dämsstoffe setzten.

00:43:47: Das ist schon noch ein Stück weit.

00:43:51: was wir individuell machen würde ich sagen da gibt es einfach nur Themen die dann aufwendiger betrachtet werden müssen, wenn es einen Brandschutz geht zum Beispiel.

00:44:00: Dann muss man ein paar zusätzliche Maßnahmen ergreifen.

00:44:03: Kommt aber auch langsam an dass man diese Probleme in den Griff kriegen kann.

00:44:07: Aber so ein Gebäude das ist ein Holzrahmenbau in den Wänden oder sind ja vielleicht ein paar beeinzelne Stützen und dann ist es ein Dachtragwerk mit irgendwelchen Brettschichtholzbindern?

00:44:18: Genau!

00:44:19: Und dann halt noch an der anderen Stelle Brettsperrholz um Aufsteifungen hin zu bekommen.

00:44:24: Das ist ganz einfach heruntergebrochen.

00:44:27: gewöhnliche Industriehallenbau, wenn man so will.

00:44:30: Mit mehr TGA und aufwendiger Technik drin.

00:44:34: Ja aber bei einem normalen Supermarkt das ja auch kein allzu großer Anspruch an den Brandschutz oder?

00:44:40: Das sind F-Dreißig...

00:44:42: Genau, die Boreklasse III und Sonderbauweise mit ein paar Brandabschnitten.

00:44:48: Es ist in der Regel gelesen.

00:44:50: Und das ist auch so.

00:44:50: das was diese Holzbauweise da ja günstiger macht als wir jetzt zum Beispiel bei mehrgeschossigen Bauern wo man halt höhere Anforderungen an Schallschutz, an Brandschutz und so weiter hat.

00:45:02: Da kommt dann dieser Vorteil eben sehr gut zum Tragen auch der finanzielle Vorteil.

00:45:08: Ja das wäre eine meiner Folgefragen gewesen.

00:45:13: Warum sind die Supermärkte denn meistens so wie sie sind?

00:45:17: Weil es ist so ne große Fläche her Paar Plätze sind eh da.

00:45:21: Das ist doch, könnte auch eigentlich so naheliegend sein, da noch Wohnenraum drauf zu schaffen.

00:45:29: Wir schauen es bei Daniel ja?

00:45:30: Ja man!

00:45:31: Ja

00:45:32: muss man tun und ich bin auch persönlich jetzt nach meiner Meinung überzeugt davon dass jetzt in vor allem im Ballungsräumen das in Zukunft irgendwann nicht mehr gehen wird, dass man einen Supermarkt auf die Grüne Wiese bauen darf weil einfach dieser Bedarf an Wohnraum auch bezahlbar am Wohnraum vor allem so hoch ist und dieses Gebäude dann, wenn es eh in Holzbauweise gebaut wird einfach zwei drei Stockwerk Gehör zu bauen.

00:46:00: Also da auch ein Multiuse hinzubekommen also nicht nur Wohnraum sondern vielleicht auch die Arztpraxis das Fitnessstudio den Kindergarten oder sowas damit reinzubringen Das ist eigentlich nur sinnvoll.

00:46:11: und auch den Parkplatz Also nicht unbedingt unter die Erde, das ist wieder so eine Frage ob es dann nachhaltig und ökologisch ist aber zumindest so dass man über dem Parkplatz auch noch eine Nutzung hat zum Beispiel dass der Markt oder diese Second News Optionen in dieser Ebene drüber rutschen.

00:46:33: Das ist vor allem ein zunehmender Versiegelungen auch immer wieder ein Thema das auf meiner Sicht super wichtig ist.

00:46:40: Scheitert aber noch zum Beispiel beim Holzbauen, wie es an den Themen die wir gerade hatten also mit dem Brandschutz, mit Schallschutz Auflagen und so weiter.

00:46:50: Und dann wird die Bauweise halt wieder teurer und da ist man wieder in diesen Problemen indem man mehr geschossigen Bauen auch ist.

00:46:58: Da muss sich aber im Zukunft was tun denke ich.

00:47:00: Das sind politische Weichenstellungen mit Förderung und günstigeren Finanzierungen oder sowas.

00:47:09: Und es wird sicherlich auch immer diese Option geben, dass in kleineren Städten oder sowas, fünftausend Einwohnern oder so.

00:47:15: Das wird immer die Option geben das sowas auf die grüne Wiese gebaut hat aber im größeren Ballungsräumen sehe ich das für mich schon.

00:47:22: Aber jetzt sind wir den Standard Supermarkt.

00:47:25: also ihr habt jetzt ein Primär-Tragwerk aus Holz, des Dachs sowieso.

00:47:30: Ihr habt eine zellulose Dämmung, aussteifende Wände als Massivholz, paar Sichtoberflächen drin.

00:47:37: Das war's.

00:47:40: Und dann seid ihr schon ein bisschen ökologisch paket und damit seid ihr aber schon günstiger oder wirtschaftlicher als einen konventionär gebauter?

00:47:51: Nicht ganz, also beim Bodenplatte ist bei uns jetzt Faserbeton zum Beispiel.

00:47:56: Wir sparen natürlich signifikant Stahl und dementsprechend auch Kosten das sicherlich etwas... Genau, ich glaube auch.

00:48:03: Bassen, du bist jetzt ja zum Glück kein Bauingenieur oder sonst was.

00:48:06: Das ist auch besser für alle.

00:48:08: aber es ist ein Stück weit auch die Vereinfachung des Bauprinzips eigentlich vom Grund auf nochmal so einen Markt anders zu denken.

00:48:14: Was brauchen wir da wirklich?

00:48:15: Das braucht man nicht also sehr viel.

00:48:18: dieser quasi diese gefühlte Gebäude Typ E das ganze schwingt eigentlich hier seit Jahren schon mit.

00:48:24: So wie kriegen die Gebäuden einfacher gebaut weniger anfällt Das ist auch sehr wichtig.

00:48:32: Und dann eben die Prozesse dahinter, das ist natürlich aufwichtig.

00:48:36: zu sagen dass wir die industrielle Vorfertigung haben.

00:48:38: Das ist jetzt ja nichts Neues mehr an den Kunden und auch im Holzbau.

00:48:41: Das sind nicht mal auf der Baustelle tatsächlich irgendwas noch bauen sondern es ist vorgefertigt und wird mehr oder weniger vor Ort montiert.

00:48:51: Es spart natürlich auch nochmal Zeit und dementsprechend Kosten.

00:48:54: Da sind wir auch noch nicht günstiger.

00:48:59: Erdbauarbeiten ist immer noch ein richtiger Kostenpunkt, da haben wir immer noch paar Thematiken.

00:49:05: aber wir können sagen dass wir mittlerweile mehr als webbefärbsfähig in dieser sehr speziellen Klasse sind.

00:49:13: das wir schaffen über die verschiedenen Kostengruppen hinweg fünf bis sieben Prozent günstigen als die konventionelle Bauweise zu bauen Was nicht heißt, dass wir insgesamt fünf bis sieben Prozent günstiger im Vergleich der letzten Jahre sind.

00:49:27: Wir haben ja schon auch ... Wir haben Baukostenexplosion.

00:49:29: Das merken wir alle immer.

00:49:30: Vierzeprozentige Gruppen sind die Baukosten ja explodiert.

00:49:34: Aber es ist ein Stück weit so, dass unsere Holzbauweise so ein bisschen auch ein Puffer ist in Zeiten explodierender Baupreise.

00:49:41: und das versuchen den Händlern auf weiß zu machen und auch glaubhaft zu machen.

00:49:46: Das können wir dann noch belegen.

00:49:47: und damit sind wir dabei im Game!

00:49:50: Haben Supermärkte eigentlich Keller, Frank?

00:49:52: Nee.

00:49:54: Ohne Platz!

00:49:54: Aber wenn wir jetzt... Wir sagen es ist seit mindestens gleichwirtschaftlich.

00:49:59: Vielleicht ein Tick günstiger.

00:50:01: Wenn man sagt, jetzt habt ihr's ja schon bewiesen.

00:50:03: Jetzt müsste das ja bloß noch mit eben Second News Konzepten verbinden.

00:50:06: Das müsst ihr halt einfach eben auch noch beweisen oder?

00:50:11: Ja richtig.

00:50:12: Also sag ich gar

00:50:14: nicht wie schwer.

00:50:17: Teil haben wir es ja auch gemacht, dass man sagen, wir haben jetzt auch Standorte, die wir umbauen und revitalisieren.

00:50:22: Und wir gucken natürlich genau was kann man da in diesen Materialien benutzen?

00:50:26: Was kann man weiterverwenden?

00:50:27: Können wir die Bodenplatte behalten?

00:50:29: also die graue Energie müssen wir die jetzt wirklich rausnehmen?

00:50:32: das ist total wichtig irgendwie sich diese Fragen zu stellen.

00:50:36: Ja ich glaube das geht uns aber allen so in der Baubranche, dass mir sehr viel mehr Wissen aufsatteln müssen, sehr viel verfahren Kompetenz haben müssen und auch das Know-how, welche Baustoffe wir dann zukünftig nehmen.

00:50:52: Diese Infrastruktur die baut sich ja dann auch langsam auf so und wir haben aber unbedingt vor in diesem Markt auch mitzuspielen.

00:50:59: also es wäre Quatsch ist nicht zu tun.

00:51:01: Das geht so nicht.

00:51:03: Und bei dem Standard Supermarkt?

00:51:06: Wir haben jetzt über den Markt selbst gesprochen und vielleicht hat er noch eine Fassade aus Holz.

00:51:12: okay Das sind ganz viele kleine Maßnahmen jetzt.

00:51:18: Aber ihr macht auch noch was in den Außenanlagen, oder?

00:51:20: Was ist da anders?

00:51:21: Oder was kann man da anders machen?

00:51:25: Also im Außenenlangen haben wir zwei-drei wirklich wichtige Punkte.

00:51:29: also wenn man sich da auch nochmal kurz auch da gar nicht so leicht zahlen zu bekommen und irgendwann die Frage stellt wie viel Fläche nehmen eigentlich super Märkte in Deutschland ein?

00:51:37: Also insgesamt wo sind wir dann das richtig?

00:51:39: nur vom Lebensmittelhandel Einzelhandel jetzt noch nicht von ganzen Gewerbeimmobilien, auch nicht die Ikea.

00:51:45: Das ist ein Baumarkt dieser Welt und so.

00:51:47: aber wir sind darauf gekommen dass man vielleicht eine Durchschnittspflege von vielleicht fünftausend Quadratmeter haben.

00:51:52: Zwei-dreißig tausend Märkte also wir haben schon paar hundert Millionen Quadratmetern, die wir da insgesamt versiegeln.

00:51:59: Und dass man mal umgerechnet wäre in den Top Fünf damit der deutschen Nationalparks quasi einen Supermarkt aufeinander aneinander gereilt.

00:52:06: Wir finden das es eine sehr signifikante Fläche, die vor allem hochfrequent besucht wird.

00:52:12: lohnt es sich aus so einer Wahrnehmungsperspektive natürlich drauf zu gucken, aber wir brauchen Antworten auf die großen Probleme und auch kommunale Probleme dieser Zeit.

00:52:24: Wohin mit dem Starkregen?

00:52:28: Wie schaffen wir das eigentlich?

00:52:30: die optimierteste Speichertechnologie in der Evolution?

00:52:35: Das ist ein funktionierender Boden weiterhin auch Speicher bleibt.

00:52:44: Das ist ja die Krugs dieser Zeit, sondern dass unsere technologischen Speicher immer leistungsfähiger werden und in so natürlichen Speichern immer leisungsärmer.

00:52:54: Sie tragen uns aber sie bringen uns in die Zukunft und wir müssen als Flächendeuter, als Handelsimmobilienentwickler gucken das wieder eine Antwort darauf finden, die jetzt nicht immer nur wirtschaftlich induziert ist, sondern aus einem gewissen Verantwortungsgefühl halt auch raus.

00:53:09: Also Flächen Management heißt Wassermenagement.

00:53:12: Das ist der erste wichtige Punkt, wie schaffen wir möglichst wenig Versiegelung und Verdichtungen, dass das Wasser erst mal in den Boden fließen kann?

00:53:19: Wir haben Retentionsflächen, so was da dort auch abfließen kann bei stark regnen Bevor es dann in die Kanalisation abgeleitet werden kann bzw.

00:53:28: auch im Boden einfach gespeichert wird.

00:53:30: Das ist der zweite Punkt, der da in der Rente mit verbunden ist.

00:53:32: Das ist das Thema Mikroklima.

00:53:34: Wie schaffen wir es dem?

00:53:35: Wenn Wasser im Boden ist wird's dann bei entsprechender Wärme abgegeben und kühlt auch die Umgebung.

00:53:40: also das müssen wir auch mitbeachten.

00:53:42: Das funktioniert ganz gut würde ich sagen könnte aber auf jeden Fall immer noch besser sein.

00:53:48: Und so das andere große Thema ist das das Thema Biodiversität Atemvielfalt.

00:53:55: Auch hier haben wir, ich weiß nicht wie viele Arten jeden Tag mittlerweile aussterben.

00:54:00: Es ist auch schwierig so was zu messen weil man gar nicht alle Arten kennt und das auch nie mehr so zählen kann.

00:54:04: aber so eine tausende Arten oder so.

00:54:06: Das wird vermutet jeden Tag mitunter die mehr da weniger aussterbt.

00:54:09: Auch dann müssen wir eine Antwort darauf finden.

00:54:12: Das heißt, wie schaffen wir es Habitatzonen einzubauen?

00:54:17: Und so ist auch unser Claim Rattesburg merkte fürs Leben, dass das im Endeffekt nicht nur das menschliche Leben ist sondern eben auch das Leben der Arten außen rum.

00:54:26: So und dadurch ist was entstanden, was in den letzten Jahren grundsätzlich wird echt fast ich weiß es nicht genau aber fast einzigartig ist hier in Deutschland, das mir gesagt haben diese ganzheitliche Projektentwicklung schließt die Außeneinlagen mit ein und wir haben die Möglichkeit damit Mögt es viele Menschen auch zu erreichen, zu zeigen was wir da machen.

00:54:52: Bildungsmaterialen bereitzustellen... Das

00:54:54: ist ja eigentlich der Hebel daran weil die Maßnahmen dir macht das ist ja monetär ist ja fast lächerlich oder?

00:55:00: Das kostet ja fast gar nichts.

00:55:03: Also ganz zynisch ausgebaut ein paar Stöckchen hinzuschmeißen und ein paar Steine und sowas tut keinem weh, kostet fast nix.

00:55:13: Aber Bodenmanagement schon

00:55:15: Und das muss natürlich auch ein bisschen geplant sein, würde ich sagen.

00:55:18: Also bedeutet Bodenmanagement?

00:55:20: Naja, also muss ja auch Erde von links auch rechts bewegen.

00:55:24: Muss natürlich Abflusskanäle dann auch kennen und wissen wie sich das verhält.

00:55:27: Du brauchst so fruchtbaren Boden, den musst du dann möglich euer Beischaffen.

00:55:33: Also ist doch nicht so einfach wie es am Ende aussieht?

00:55:35: Nee überhaupt nicht!

00:55:36: Du kaufst ja auch ein Grundstück und weißt erstmal nicht was da drin ist.

00:55:39: Weil man kommt der Kampfmittelräumdienst, dann hast du ein Problem in dem Boden ist toxisch verseucht usw.

00:55:44: Das hast du ja alles in der Projektentwicklung als Risikofaktor mit drinnen.

00:55:49: Bodenarbeit ist nicht so ein bisschen günstiger als so weiter.

00:55:53: Sofort, das muss auch sauber betrachtet werden.

00:55:57: Und es ist ein bisschen Management-Sache dahingehend, dass man sagt okay wenn man jetzt eben wie ein Natursteinmauern oder sowas in den Außenanlagen haben will dann macht vielleicht auf einmal Sinn nicht mehr jeden Fels auf dem man stoßt beim Bau wegzufahren mal abzulassen und dann halt im Landschaftsgärtner zu sagen hey Nimm bitte diese Blöcke, die da sind und baue sie wieder ein.

00:56:21: Und bei der Pflege spielt es eine Rolle weil das halt nicht immer der englische Rasen ist wo dann jede Woche einer mehr drüber mäht sondern wo halt das einmal im Jahr gemäht wird und dann in restlichen Jahren so bleibt.

00:56:35: Dadurch wiegt sich das dann schon wieder ein Stück weit auf aber...

00:56:40: Das sei auch einfach ne andere Ästhetik.

00:56:43: Die haben sich hier aber den Menschen auch gewöhnen können einfach

00:56:46: Ja, gewöhnen werden auch.

00:56:47: Und natürlich das ist die Ästhetik aus der dem Mensch halt erwachsen ist mehr oder weniger.

00:56:52: Wir bringen stückweise so.

00:56:54: die Idee ist ja auch die Natur zurück in die Stadt zu bringen auf so einem profanen Grundstück wie ein Lebensmittelmarkt und... Das ist alles auch dort, dass man so ein Stück weit natürlich im In der Diskussion in den Ökosystemen, denen wir so arbeiten, Händler, Kommunen und so weiter.

00:57:11: Auch Parkflächen sind ja nach wie vor funktionale Gebäude mit eben auch Parkflächern davor.

00:57:15: die werden auch angefordert.

00:57:17: Wie kriegt man im Parkraum so gestaltet das Auto trotzdem noch parken können?

00:57:21: Was ist denn eigentlich wenn der Vierzigtonner kommt und anliefert?

00:57:24: So bleibt es dann da so als wer übernimmt eigentlich die Pflege?

00:57:28: Wir haben jetzt bei uns ein Pflegekonzept dass für die ersten drei Jahre der pflege übernehmen Teil der Vereinbarung und danach geht es dann über auch in Händlersache.

00:57:39: Und wie wird das denn eigentlich auch weiter gemacht?

00:57:42: Reicht er mit unter den neu entwickelten Grundstücken eine Trockenperiode, eine Dürreperiose im Sommer und dann wächst da gar nichts mehr.

00:57:49: also diese Gefahren haben wir ja auch.

00:57:53: die Geschichte der Entwicklung der Außenanlagen ist auch eine Geschichte der iterativen Verbesserungen auch ein Stück weite Scheiterns und der Erkenntnis.

00:58:02: So ist es, so Kleinigkeiten.

00:58:04: Ich kann eine Anekdote also Auto reifen.

00:58:07: Also du fährst ja mit dem Auto lang, das sind vielleicht Rasenfuggensteine könnten vielleicht gut sein.

00:58:12: Dann hast Du diese rasen Fuggenstein.

00:58:13: aber und dann fährt ein Autoreifen durch weil gibt's Abrieb Plastikabrieb Das ist der Haupt Einbringer von Mikroplastik.

00:58:20: in Deutschland ist der Autoverkehr neben unserem Turnschuhn, das glaube ich so der zweitgrößte.

00:58:27: Und dann hast Du dieses Gummida, dieses Plastikkaste dann im Boden drin und da ist zum Beispiel PFAS dran.

00:58:32: Ja, also dann hast du dann womöglich und denkst eigentlich im Guten dass du mit Rasenfugen steigern wo man ja arbeitet.

00:58:38: Und auf einmal trägst du da einfach damit noch mal in den Boden irgendwie PFAS und ein und das wird dann irgendwie später eine Sondermülldeponie irgendwo werden.

00:58:46: die Gefahr kann halt auch da sein und all diese Themen macht man auf.

00:58:49: aber hey Es gibt keine Alternative.

00:58:52: ich finde das sollten wir machen.

00:58:55: Okay jetzt bin nicht immer so viel über den Standart gesprochen.

00:58:58: vermeintlichen.

00:58:59: was ist jetzt bei dem high end Sachen, wie sieht Sohnprojekt aus?

00:59:05: Wie viel macht er davon, wieviel wollt ihr machen.

00:59:09: Passiert es einen anderen Standorten als sonst...

00:59:12: Gibt's eigentlich ein Leuchtturm?

00:59:13: Gibt es Deutschlands nachhaltigsten Supermarkt oder so?

00:59:18: Ja ist ja nach Nachhaltigkeit im Sinne der Kommunikation.

00:59:24: Obacht, da kommt Regulierung nächstes Jahr auf uns zu.

00:59:29: Da hat Brüssel einiges vorgesehen und kann sich nicht mal einfach Nachhaltigkeit draufschreiben.

00:59:33: Es gibt es ja manchmal bei so Firmenzentralen oder so dass man dann sagt okay das ist irgendwie so Leuchtturmbau.

00:59:37: Das ist so ein besonders nachhaltiges Gebäude weil das ist so zertifiziert oder verwendet die Materialien oder so.

00:59:43: Gibt's eine Leuchthumse, wo Holz, Leben und alles so zusammenkommt?

00:59:48: Es gibt mehrere Märkte die immer wieder unter solchen unter solchen Vorzeichen gebaut werden.

00:59:55: Und das ist natürlich auch eine Entwicklung, was jetzt vor drei Jahren der nachhaltigste Supermarkt war.

00:59:59: Es ist vor zwei Jahren nicht mehr und wenn er heuer gebaut wird, dann ist es nächstes Jahr nicht mehr.

01:00:05: Wir haben schon auch so ein Leuchtturmprojekt in Heimhausen gerade wo wir wirklich mal das ausprobieren wollen, was im Punkt du Kreislauffähigkeit, Materialgesundheit und vielleicht auch Bildungsarbeit ins Supermarkt möglich ist.

01:00:22: Und da kommen...

01:00:27: Was heißt Bildungsarbeit im Supermarkt-Kontext?

01:00:29: Dass der auch ein bisschen Wissen transportiert.

01:00:31: Zum Beispiel, wenn jetzt das mit dem Außenanlagen, dass die anders aussehen, dass dann eine Diodeversität entsteht.

01:00:37: Ja okay.

01:00:37: Das ist dann so eine Art Insel in der Stadt entsteht wo man es erleben kann.

01:00:46: Da kann man auch mit Schulen zum Beispiel hingehen, dass sie das anschauen und dass man da mal Führungen macht usw..

01:00:52: Das Gebäude an sich, oder?

01:00:54: Also wenn das sichtbar eben zeigt aus welchen mehr Materialien es gebaut ist.

01:00:58: Das ist immer ein Gebäud wo halt eben wo du du magst wo eigentlich maximal exponiert ist für Menschen.

01:01:05: Genau und welche

01:01:06: anderen Orte sind denn ähnlich

01:01:08: besucht?

01:01:09: Ja also man ... Bahnhöfe

01:01:10: noch.

01:01:10: Es gehen auch auf viele Menschen rein und dass die dann sehen können hey so sieht nachhaltiges Bauhaus, so sieht gesundes Bauen vielleicht auch aus.

01:01:19: da muss man bisschen umdenken, weil manches anders ist als man es vorher gewöhnt war.

01:01:25: Und bei unserem Loopmarkt ist jetzt schon das Thema wo ich mich gerade hauptsächlich mit beschäftige so die Kreiflauffähigkeit und die Rückbarfähigkeit der verwendeten Materialien- und Bauteile die wir dort einsetzen.

01:01:38: Das ist für uns glaube ich so das Aushängeschild des in den letzten Jahren geplant wurde.

01:01:44: Ja und

01:01:44: wie sieht das konkret aus?

01:01:46: Also vielleicht Vielleicht noch mal ganz kurz.

01:01:49: Bei uns ist das im Sprachgebrauch schon so in Heimhausen, also eine relativ kleine Gemeinde nördlich von München und dort haben wir es gesagt dass wir dort einen für uns ganz neuen Markt hinbauen wollen.

01:02:03: Das ist dann unsere Loop-Serie.

01:02:05: Wir haben jetzt bis jetzt über die Standardmärkte gesprochen.

01:02:08: Die funktionieren bei uns als ECO Märkte in der Kommunikation.

01:02:12: Und diese Loop Serie soll eigentlich diese Leuchttürme auf bestimmte Attribute hin zukünftig eigentlich weiterheben, das heißt wir wollen eigentlich Leuchttürme auch in Serie bauen und vielleicht nicht mit der Frequenz aber schon regelmäßig.

01:02:25: Also

01:02:26: looping ist ja

01:02:27: auch an alle Kommunen da draußen also dritte da gerne auf uns zu.

01:02:32: und dieser Markt ist etwas was man bekommt diese Zukunftsmärkte im lauf der Republik so ein bisschen mit Markt, der so ein bisschen aus Holzbausteinen zusammengesetzt wurde.

01:02:47: Bei Braunschweig ist das glaube ich, es war ein Edeka-Markt mit der Firma Trickbrick.

01:02:51: Es gibt Rehward auch so einen Zukunftsmarkt in Wiesbaden zum Beispiel gebaut und so.

01:02:58: Und sind alles ganz tolle Projekte.

01:03:01: und wir haben uns aber gedacht, es wäre schön einfach nochmal ganzheitlicher zu denken, so ein Stürmer.

01:03:07: Die

01:03:07: sind ja auch alle einzigart geblieben oder?

01:03:09: sind alle auch dann einzigartig geblieben.

01:03:11: Das ist noch nicht wirklich in Serie skaliert.

01:03:14: tatsächlich und der Beweis steht doch aus, Leuchttürme noch in Serie zu skalieren.

01:03:18: aber du musst mal anfangen mit dem ersten und...

01:03:21: Und unser Loop-Ansatz oder unsere Leuchthurmansatz ist auch so dass wir da schon die Ziel des ausprobieren wollen was denn ja auch in die Serie kommen kann.

01:03:31: also wenn wir machen das schon auf vielleicht gewisse Einschränkungen dann und sagen okay wäre jetzt bautechnisch, wenn wir alles auf die Spitze treiben vielleicht möglich.

01:03:40: Aber wir sehen es dann eben nur als individuelle Lösung und das ist... Wir wollen nicht dass es dabei bleibt sondern wir wollen, dass möglichst viele der Erkenntnisse, die wir da gewinnen in unsere Serie kommen.

01:03:50: Und da entscheiden wir uns vielleicht nochmal auch bewusst gegen die super innovativste Innovation weil wir sehen, dass es da zum Beispiel im Punkt Zulassungen und so weiter eine Reproduzierbarkeit in den nächsten fünf Jahren vielleicht nicht absehbar ist.

01:04:05: Und dann gehen wir lieber einen Schritt zurück und sagen, wir wollen lieber das machen.

01:04:08: Wo wir sehen dass wir das in wirklich nächsten Jahr übernächsten ja auch in unsere Serie bekommen.

01:04:13: realos Kannst du kannst du dann Beispiel nennen was so sage ich mal bis jetzt im eco in der Ecolinie noch gar nicht enthalten ist?

01:04:21: Und was aber aus loop Im besten Fall einfließen könnt an den nächsten jahren

01:04:26: In die serie zum beispiel bei fundamenten auf rückbaufähigkeit zu setzen.

01:04:34: Da beginnt es bei Punktfundamenten die man setzt und die man zurücknimmt.

01:04:40: Und dafür eine Betonbodenplatte ersetzt durch eine elementierte Bodenplatte, die man wieder raus- und zurücknehmen kann.

01:04:48: So was sehe ich als sehr relevant.

01:04:54: Dann vielleicht ein Stück weit eine weite Entwicklung von Holzverbindungen dass man eine Holzverbindung, nur weil sie geschraubt ist.

01:05:01: Sie per se nicht unbedingt zu leicht rückbaufähig.

01:05:04: Es kommt vielleicht darauf an, welche Art von Schrauben setze ich wo ein?

01:05:07: Dass sich die Leichte wieder zurückbauen kann und dass sie nicht kaputt gehen.

01:05:11: So Sachen finden auf jeden Fall was das in der Serie auch kommen kann.

01:05:17: In anderen Bereichen sind wir ja schon weiter.

01:05:19: Das ganze Thema Wärmepumpeversorgung, PV, Batteriespeicher

01:05:23: usw.,

01:05:23: das ist eigentlich alles eine Serie und optimiert sich dann mit laufendem Technologie.

01:05:29: Also da gibt es halt jedes Jahr hochleistungsfähige Batterien und so.

01:05:33: Wir haben jetzt auch in der Eco-Serie schon Eigenversorgung, Anteil läuft knapp sechzig Prozent im Schnitt.

01:05:39: Einmal hatte siebzig Prozent jetzt also das ist dann eigentlich nur aus der PV erzeugte Energie den Batteriespeicher gespeichert wird und dann eben an dem Markt abgegeben wird.

01:05:49: Da wird man natürlich weiter auch das Ziel haben in allen Serien noch höher zu kommen.

01:05:54: was das angeht ja

01:05:56: genau.

01:05:58: Also wir sagen ja immer bauen, oder ökologisches Bauen mit Holz und anderen komplementären Materialien.

01:06:05: Habt ihr da auch andere Materialien noch?

01:06:06: Oder eben über den Holztellerrand schaut ihr da aus?

01:06:11: Ja!

01:06:12: Wir haben uns jetzt zum Beispiel bei Hause beschäftigen, dann haben wir das Gemstoffen erstmal mit Seegraß zum Beispiel beschäftigt.

01:06:20: ob das eine Alternative sein könnte sind dann von Seegras zu Stroh Gewechselt, dass einfach regionaler ist und hat wieder seine ganz eigenen Gesetzmäßigkeiten das man da beachten muss beim Bauen.

01:06:34: Und dann gibt es aber wieder vielleicht irgendwelche feuchte Hinweise, dass man halt sagt okay jetzt doch aus den Grunden schwierig das so in eine Dachkonstruktion einzubauen wie ich das vorgestellt habe.

01:06:45: Dann geht's auch wieder zurück in Anführungszeichen auf mineralische Dämmstoffe die man da verwenden muss eigentlich schon fast aufgrund der Anforderungen.

01:06:55: Da gibt es aber auch schon mehr und mehr nachhaltigere Optionen, zum Beispiel wenn man auf Scheimenglas setzt.

01:07:00: Und das dann wirklich aus recyceligen Gläsen mit vielleicht sogar erneuerbaren Energien hergestellt wird.

01:07:06: Dann hat man da auch wieder eine nachhaltige Option als vorher.

01:07:09: Das

01:07:09: glaube ich auch von der Haptica, weil sie so fester ist im Blockartiker.

01:07:13: Es ist auch eher zu verwerten würde ich jetzt mal annehmen?

01:07:18: Genau die Wiederverwendbarkeit hängt eigentlich sehr stark an der Art, dass etwas verbunden wird.

01:07:24: Als es verklebt wird, kriege ich eigentlich schwerer wieder auseinander als was das nur einander gelegt wird.

01:07:29: Das ist jetzt aber bei ... Da würde ich sagen... Es zwischen Stroh und Schaumglas der Unterschiede nicht so groß.

01:07:36: Das würde man beides zurückgebaut bekommen.

01:07:39: Aber teilweise haben eben diese mineralischen Baustoffe schon auch ihren Sinn und ihren Vorteil auch.

01:07:48: Und die Frage ist, ob alles dann biologische Baustoffe sein müssen?

01:07:53: Wenn ich sie mir mit so vielen ökologischen Nachteilen erkaufe wie zum Beispiel zusätzlichen Abdichtungsschichten und zusätzliche anderen Maßnahmen die so viel Aufwand vorsachen das vielleicht ein Schritt zurück und doch dem mineralischen Baustift zu nehmen der vielleicht mit den höheren CO-Missionen oder sowas kommt doch wieder der ökologischere sein kann.

01:08:15: Nicht muss, das braucht auf jeden Fall eine sorgfältige Prüfung bis man da dann am richtigen Weg ist.

01:08:21: aber ich sehe diese Entwicklung schon teilweise und auch die mineralischen Baustoffherstellern machen da ja auch ihre Hausaufgaben mit den ganzen Urban Mining Themen

01:08:31: usw.,

01:08:33: also auch weil es immer so vielleicht die Idee gibt dass Holzbaubranche, die bio-basierte Baubranche so ein bisschen in Konkurrenz zur mineralischen Baubranche steht und da würde ich jetzt schon soweit gehen.

01:08:46: Das sage ich nur weil ich mit Holzbau ist nicht automatisch nachhaltig und diese Entwicklung geht auf der anderen Seite auch weiter und das muss man schon wieder zusammenführen dass man zu einer richtigen Bauweise kommt.

01:09:01: zum Beispiel also jetzt einen Keller um jeden Preis aus Holz bauen zu müssen, da weiß ich nicht ob wir da auf dem richtigen Weg sind.

01:09:09: Vielleicht auch etwas... weil du sagst jetzt nur mit Holz?

01:09:12: Auch Holz ist noch nicht auserzählt und ausoptimiert.

01:09:15: also wir haben jetzt einen Loopmarkt in Heimhausen.

01:09:19: Ein ganz wichtiger Bestandteil ist das Thema Materialgesundheit.

01:09:22: Wir haben da durch die IPA-Adressen über zweihundert Produkte auf Materialgesuntheit testen lassen, das ist weltweit einzigartig was wir da gemacht haben eben in dem Wissen dass auch eine Holzverbindung im Leim Formaldehydrinne ist was irgendwann später ausdampfen kann und dass wir einfach den Anspruch haben sollten Gebäude zu entwickeln die gesund sind für uns Menschen ja so nicht dazu führen irgendwelche Krankheiten zu induzieren, schon gleich gar nicht im Lebensmittelmarkt so.

01:09:51: Das ist auch da kann man sich nicht genug Wissen aufzatteln Verfahrenskompetenz um das in später skalierbare Prozesse zu übertragen.

01:10:00: Ich finde es nochmal ganz wichtig.

01:10:01: tatsächlich aber wir haben jetzt glaube ich nach Hause noch nichts mit Lehen geplant.

01:10:07: also das wird ein Holzmarkt sein der dann Rückbaubar ist.

01:10:13: Ich glaube, wir haben... Was haben wir für einen Grad da jetzt?

01:10:14: Ich glaub' achten neunzehn Prozent, neunneunzehnt Prozent.

01:10:17: Es gibt ein Unterschied zwischen Demontierbarkeit und Rückbau.

01:10:20: Ja.

01:10:21: Fähigkeit und Demo... Kreislauffähigkeit sorry!

01:10:24: Demontiertbarkeit bei hundert Prozent und die Kreislerfähigkeit dann glaube ich schon bei über fünfundneinzigkeits.

01:10:29: So.

01:10:29: Und das legen wir jetzt mal auf den Tisch im Bereich der Gewerbe immobilieren und dann schauen wir uns mal an wer daran kommt.

01:10:36: Und also beim Thema Demontrierbarkeit, dass es ja auch Prozessuales Thema, beziehungsweise auch ein Thema der große Thema der Dokumentation.

01:10:45: Weil das Gebäude steht da zehn, zwanzig Jahre und wenn es dann irgendwie umgenutzt werden soll, dann muss ja auch erst mal die Menschen, die das jetzt machen, wenn's nicht eben nicht die gleichen sind, die es schon erstellt haben, die müssen ja auch erstmal wissen wie sich auseinanderzubauen ist korrekt oder damit es auch erfolgreich bewältigt werden kann dass eben nicht sowas unmöglich passiert wie bei diesem Büroausstellungsgebäude das eben vor wenigen Jahren, vor vier, fünf Jahren errichtet wurde.

01:11:13: Eben mit... also war in der Presse, in der Fachpresse eben als herausragendes Beispiel für zykulares Bauen und ist rückwaubar und alles.

01:11:23: Und dann kam halt ein Investor, dass einfach einen Bagger abgerissen hat und zerfetzt hat im wahrsten Sinne des Wortes.

01:11:29: Also es gilt ja auch, das irgendwie zu antizipieren oder irgendwie zu dokumentieren damit so was möglichst nicht passiert

01:11:34: bzw.,

01:11:35: dass halt der Rückbau möglichst gut läuft,

01:11:38: oder?

01:11:38: Ja.

01:11:39: Also der erste Schritt ist, dass sich einmal in Gebäude Ressourcen passt.

01:11:41: Das würde ich sowas wie die Mindestanforderung sehen, das versichert mir, dass ich erst mal weiß was ist denn überhaupt drin, was wurde dann eigentlich verbaut.

01:11:51: und der zweite Schritt ist dann sicher so eine genau wie eine Montage Anleitung.

01:11:56: wie beim IKEA Möbel wo die Aufbau-Anleitung mitkommt muss man auch dann sehen können wie es etwas wieder zurückbaubar.

01:12:05: Und da sehe ich vor allem sehr stark die digitalen Zwillinge im Kommandant mit BIM und so weiter gibt es die Tools, die aber aus meiner Sicht noch ein bisschen zu sehr in Richtung Dreidäplanung verstanden werden.

01:12:19: Aber zu wenig eigentlich in Richtung den eigentlichen Vorteil dass man Gebäude einfach digital abgebildet hat und den kompletten Lebenszyklus vom Bau über die Nutzung bis danach wieder zum Rückbau natürlich dann das sieht wie sind die Verbindungen geplant worden und welche besondere Art von jetzt im Holzbau zum Beispiel Schrauben ist da drin, dann wird dieser Prozess natürlich erleichtert.

01:12:42: Was aber trotzdem noch immer nicht heißt das es zum Schluss auch gemacht wird weil wie du das Beispiel hast du gerade angemerkt hast wenn den Westerner ich habe da keinen Bock drauf der Rückbau kostet momentan auch noch mehr.

01:12:56: also wenn ein Bagger steht der ist einfach wegzwickt der ist günstiger als wenn dann trotzdem noch die Handarbeit erforderlich ist, die jetzt dann eigentlich bräuchte um die Sorten sauber zu trennen und so weiter.

01:13:07: Und da muss man sich auch ehrlich machen wenn es um Nachhaltigkeit im Bau geht.

01:13:10: also was ist denn eigentlich das nachhaltigste Gebäude?

01:13:12: Für uns ist das einfach ein Gebäudee erst mal was im Sinne des LCA's eines Life Cycle Assessment wird die besten Werte aufweist.

01:13:20: Was vielleicht visuell nicht den ganzen der einmalige Showoffes sondern ist aber auch vor Fachpublikum besteht und dennoch eine gute Atmosphäre, ein ästhetischer Atmosphere schafft.

01:13:35: Ich denke dass wir uns da auf einem sehr guten Weg begeben.

01:13:38: Auch da könnte man wieder stundenlang über die Außenanlagen erzählen.

01:13:41: Ich habe vorhin mit dem Landschaftsgärtner der das mit uns entwickelt ohne Schwarnhalsen, die ich noch mal langes Gespräch gehabt hatte.

01:13:47: es ist wirklich wahnsinnig wie Know-how in der Pionierbepflanzung rein fließt also in der Stärkung heimischer Arten So, die auch ohnehin immer dort in dieser topografischen Ebene sozusagen vor den Stadten werden.

01:14:00: Und wie viele Leute sich... Wie viel Gedanken wir uns da machen?

01:14:02: Das ist wirklich einzigartig insofern.

01:14:04: Kannst du ein kleines Highlight aus Heimhausen quasi also von dem innovativsten Markt aus der Außengestaltung

01:14:14: geben oder transinnovativstem Markt?

01:14:16: Du einschläfst das innovativste Markt!

01:14:21: deutsches innovativ.

01:14:22: zum marken bei den markpflanzen ist es so dass auf jeden Fall der leitschaftsskettern gesagt erhört man auch mit diesen baum merkt baumarkt pflanzen das sind alles invasive sachen die zu monokulturen anregen so

01:14:31: bodensecker und so lau mehr.

01:14:32: und ja

01:14:33: sowas geh so du dass ein heimische ich bin jetzt kein biologon ist jetzt auch so zu tun als wenn ich einer wäre.

01:14:40: das wird einfach nur mich für uns alle ins verderben reiten.

01:14:43: aber es gibt bestimmte arten die dieser gegend Nördlich von München, was dann irgendwo Alpenvorland ist mit einer gewissen Flora und Fauna schon seit Jahrhunderten.

01:14:53: Die hier da in so Starter-Biototen jetzt schon seit einem Jahr anzüchten.

01:14:59: Jetzt könnt ihr ganz ins Starter

01:15:01: sein!

01:15:02: Das sind dann kleine Biotope, die lassen wir da schon gedeihen, die bringen wir dann rüber und nehmen einfach ein Stück weit die Kultur der Gegend auch wieder auf, insofern ist das auch Heimatschutzen ein Stück weit.

01:15:16: So viel was man da macht und es ist nicht das Rapsfeld.

01:15:18: Supermärkte sind Heimatschutz!

01:15:21: Das springt das Marketing-Gesund bei mir an.

01:15:23: Ja also das müsste man dann erklären.

01:15:26: aber in diesem Fall könnten wir das natürlich auch erklären.

01:15:28: Auch wenn sich alle verwundert die Augenerei.

01:15:30: Sag mal jetzt haben wir so über Geschichte und auch jetzt über Gegenwart uns weitergesprochen.

01:15:35: könnt ihr so ein bisschen uns noch um das so rund zu machen, dieses Unternehmensporträt hier.

01:15:45: Und so ein bisschen erzählen noch wo ihr hin wollt.

01:15:47: oder gibt's so ganz große Leitvisionen die ihr schon bereit seid irgendwie zu teilen?

01:15:53: Wollt ihr mit dem Holzbau weg nur vom Einzelhandel und euch noch in andere Bereiche einbringen, wollt ihr den Einzelhandel nochmal auf eine andere Art und Weise revolutionieren?

01:16:03: was gibt es so viel großer, sag ich mal Visionen?

01:16:06: also wir haben jetzt schon gehört Die Vorzüge aus der Loop-Reihe sollen dann in die Eco-Reie und so weiter.

01:16:11: Aber gibt es noch so große Visionen, die wirklich ganz in der Ferne liegen?

01:16:18: Ja, wer Vision hat soll zum Arzt gehen ist ja auch mal aufgesagt worden.

01:16:21: Nein, das ist wichtig, dass zu tun.

01:16:23: Und ich glaube, da ist man wirklich ganz groß gedacht.

01:16:27: ein Stück weit geht's auch darum wieder die Natur zu den Menschen zu bringen in die Stadt.

01:16:33: Ein Stück weitgehts auch darum, stückweit auch zu wirtschaften und Natur positiv zu sein die Beweise zu erbringen, also regenerativ quasi auch zu wirtschaften.

01:16:43: Das ist eigentlich so.

01:16:45: das was dann erst mal oben drüber steht und wie würden wir das erreichen?

01:16:50: Sei erstmal eine weitere Ausoptimierung der ECO-Märkte weil mir können so vieles auch klar nur solche Sachen machen wenn wir wirtschaftlich konkurrenzfähig sind und auch das Potenzial weiter bedienen.

01:17:03: Zwei neus sich tausend Lebensmittelmärkte gesagt dass es der Markt da auch immer besser werden drin.

01:17:08: Insofern lohnt es sich auch, auch sehr konzentriert auf der klasse immobilien Lebensmittelmärkte auch erst mal weiter rumzukauen und uns nicht zu verzetteln in anderen Sachen.

01:17:19: Das ist immer, wo wir auch ein bisschen dem Amixus sehen das schon auch und wird jetzt auch nicht ausschließen von meiner Seite aber ich bin ja jetzt noch nicht in der Geschäftsleitung, dass das dann zukünftig nochmal kommt.

01:17:31: Aber wir wissen um die Komplexität, Auch Schwierigkeiten natürlich in der Baubranche.

01:17:38: Ein Bau- und Immobilienbranche ist ja nicht so, dass das jetzt gerade der Bereich ist, der irgendwie stark nach vorne geht und die deutsche Wirtschaft antreibt gerade, sondern eigentlich eher seine Probleme hat.

01:17:47: und Schuster bleibt bei deinen Leisten.

01:17:49: Das ist schon mal auch ganz bodenständig gedacht diese Klasse weiterzuoptimieren.

01:17:53: Und gut im nächsten Schritt diese Loopmark halt auch weiter so zu entwickeln, dass wir da Leuchttürme schaffen, die wir regelmäßig machen und die bestimmte Themen aufgreifen.

01:18:04: Also wie wird denn der Reuse-Markt später mal sein?

01:18:07: Bauen wir vielleicht irgendwann einen Markt, der komplett zusammengesetzt ist aus dem Materialkatastern der Republik wo eine alte Kirchenfenster aus den Norden finden und so und dann wo einfach jede Baubeschreibung des Händlers wird er wieder... So ist das was vielleicht?

01:18:21: Das Bautechnisches

01:18:22: Sicht würde ich sagen dass es dann eher so der Markt ist, der außen am anderen Markt gebaut wurde also und dass man's eben schafft da dieses Diese Urban Mining Ansätze und diese Kreislauffähigkeit noch mal weiterzutreiben, so dass man zum Schluss auch ein Holzbau hat der für den kein einziger Baum mehr gefällt wurde.

01:18:42: Und solche Sachen da ist auf jeden Fall genug zu tun und das ist schon Ansatz, den glaube ich Ratte Spunner auch dann global verfolgt und umsetzen will, dass die Kreislauffähigkeit und dieses Reuse- und Recycling Konzept weiterverfolgt wird Genau.

01:19:02: Und was die Gesundheit angeht, merkt ihr fürs Leben auch sich zu belegen?

01:19:05: Was müsste das denn beinhalten der gesündeste Lebensmittelmarkt in der Welt?

01:19:09: Was ist mit Leben und was ist es mit anderen Baustoffen?

01:19:11: Was is aber auch irgendwo ein Stück weiter mit den Auslernlagen umbauen oder Sportanlagen rein?

01:19:17: Sei das wirklich gesund?

01:19:18: Was iss eigentlich dann auch mit dem Händler und dem Sortiment so ein Stück weit?

01:19:21: Da haben wir jetzt nicht so viel Zugriff drauf, aber könnte man das von Gebäudeseitig auch mal induzieren, dass es da auch mal weiterhin nach innen gedacht wird.

01:19:31: So, das ist sicherlich eine ganz spannende Sache.

01:19:34: Für uns innerhalb der Rattesbonerwelt geht es natürlich auch darum unseren Know-how was wir in Deutschland aufgebaut haben auf die Bärchen Halbinseln natürlich noch anzubringen.

01:19:43: Auch dort ist es natürlich wichtig.

01:19:47: Sie sehen ja immer nur aus einer deutschen Brille raus aber es geht ja auch noch weiter eben auch im europäischen Kontinent und dort in unsere Standorte diese Verfahrenskompetenz umzubauen und auch Werbung für diesen Ort zu machen.

01:20:00: Warum ausgerechnet dort?

01:20:01: Ja, weil wir dort Standorte haben.

01:20:04: Also wie wir entwickeln in Valencia und Lissabon für den iberischen Markt auch Lebensmittelmärkte und Hotels und auch dort gilt es auch unsere Kenntnisse weiter zu harmonisieren.

01:20:16: natürlich das ist auch eine kulturelle Sache natürlich so und ich glaube damit haben wir als relativ kleiner Projektentwickler der wir ja auch irgendwo sind wenn man sich die ganz großen Erbranche anschaut eigentlich für die nächsten Jahre Gut genug zu tun.

01:20:31: Und Frank, warum kannst du jetzt halbwegs

01:20:34: Bausprechen?

01:20:35: Obwohl du jetzt vom Fernsehen kommst?

01:20:38: Versuchst du gerade die Brücke zu schlagen zu der Klammer?

01:20:42: Ja.

01:20:42: Rechtfertige dich!

01:20:44: It's all about entertainment.

01:20:46: Oh ja, dünste rein.

01:20:47: also man muss halt irgendwie Boxer... Also vielleicht kurz da ich...

01:20:51: Du bist ja noch nicht lange hier.

01:20:53: Genau, wir sind beide noch nicht lange da.

01:20:55: Sebastian auch.

01:20:56: Wir sind beide erst innerhalb unserer ein- jahresfrist sozusagen.

01:21:01: Ich glaube das muss man.

01:21:02: also Ja soll ich das sagen?

01:21:05: Ich hab tatsächlich du hast vom fernsehen kommen die habe sechzehn ab beim fernsehngerarbeit.

01:21:08: Ich war der rtl und habe Kampanien produziert von dsds über jungle camp Kitschern-Pause-Bild für Voxen, also aus diesem ganzen Bereich kommt.

01:21:20: Das ist unsere Gesellschaft richtig rangebunden?

01:21:22: Ja ja, richtig abgelenkt und gut.

01:21:25: aber es war seine Zeit das beste Funktionierende Geschäftsmodell in Deutschland.

01:21:28: Also wir sind noch mit Sektem voller Geld aus dem Studio raus, am Anfang der zweitausender.

01:21:32: Da

01:21:32: hat sich ja einiges getan, um es so nett zu bauen.

01:21:36: Bei den Kosten einsatzfrei.

01:21:38: So schlackere ich heute nur mit den Ohren so ein Stück weit Im Jahr.

01:21:42: im Jahr ist es ein Nachhaltigkeitsinitiative, aber schon gegründet.

01:21:47: Als Mitarbeiterinitiatives haben wir nicht so viel Papächer und immer so viel Ausdruck oder doppelseitigen Druck auf Papier und was man halt so macht innerbetrieblich.

01:21:56: Und dort schon von Anfang an sehr fasziniert gewesenen Bereich Nachhaltighatskommunikation.

01:22:01: Diese Backlashes der moralische Zeigefinger, den habe ich in dem Jahr zum Jahr zwölf erlebt oder sowas wie man Leute eben nicht auf die Reise mitbringt nämlich durch die drei Fiesenfaust Verbot verzicht, Verteuerung.

01:22:14: Kannst du es eigentlich mehr oder weniger vergessen?

01:22:15: Und seitdem hat mich das Thema nicht mehr losgelassen.

01:22:18: so und da bin ich dann irgendwann raus haben eine verschiedene andere Sachen gemacht und Marken und Nachhaltigkeitsstrategie Unternehmen mit gegründet.

01:22:26: und der Ruf der Baubranche.

01:22:29: Das war ja die eigentliche Frage kam dann und ist einfach oder im Mobilbranche einfach total toll hier zu arbeiten an diesen Hebeln mit den Händlern zur Arbeiten?

01:22:40: Und man muss dann aber auch bereit sein, nördig zu werden und sich mit Bauingenieuren über Diffusionsoffenheiten... ...und Architekten über Leichtbauweise unterhalten.

01:22:48: Das muss man dann schon irgendwie auch verstehen!

01:22:50: Ich muss es ja bis zum gewissen Grad nur machen.

01:22:52: Ich muss das ja nur übersetzen in Vermarktungssprache, in Erklärungsssprache wie auch immer so wie's für mich durchdringer.

01:22:59: Aber das finde ich, dass sollte.

01:23:02: den Anspruch darf jede und jeder haben.

01:23:05: Sich in anderen Bereichen vorzuwagen sich Wissen aufzuladen, neugierig zu sein demütig zu seien und Dinge einfach verstehen zu wollen.

01:23:12: Aber

01:23:14: das ist ja nicht trivial und nicht unkomplex die Baubranche an speziell wenn es ein Bautechnische geht und es geht eben nicht das eine ohne das andere und dann deshalb das bautechnisch kommt da noch die ganze Gebäudeklassen Brandschutzverfahren LBOs in den verschiedenen Bundesländern usw.. Die volle Breitseitebau kam er auf dich zu und zumindest in dem Gespräch.

01:23:37: jetzt ist es mir nicht sofort gekommen, als hättest du da größere Lücken.

01:23:44: Und Lärmschutz gut achten wenn man mit einem Einkaufswagen über das Pflaster am Supermarkt fährt?

01:23:51: Da muss man Lärmschutz gut

01:23:52: achta!

01:23:54: So was

01:23:57: gibt's auch.

01:23:58: Okay dann um abzuhaken Podcast Du hast schon die dreihundert Podcast folgen auf dem Bucke, weil es ein Vielfaches von dem ist was wir hier machen.

01:24:08: Naja ich würde jetzt auch das nicht so eng fassen wollen Jonathan.

01:24:11: also ich würde gerne dass der Frank jetzt nochmal ein bisschen klein zum Abschluss des Gesprächs jetzt noch mal kleiner

01:24:16: Sollte noch kurz

01:24:17: seine seine seine medien seine biografiertes medienschaffer so ganz kurze umreiß.

01:24:22: und dann sagst du noch kurz was der wasserdammt diffusionsgewehrqualität schichtige ist.

01:24:25: Also was denn das morgen?

01:24:26: jetzt geht es nur mich.

01:24:27: aber du musst auch noch missneiden.

01:24:28: nicht dass kein joker hier ist keine spielshow

01:24:31: da ist die server reingehen.

01:24:32: ich habe in wundung bin

01:24:33: auch gespannt auf die erklärung der diffusionsoffenheit.

01:24:35: ja das werde ich natürlich nicht mehr.

01:24:37: es hat irgendwas mit durch lüftungen zu tun so die.

01:24:44: Aber ich habe doch gerade darüber schon gesprochen.

01:24:47: Ich studiere der Volkswirt in Bonn und Köln, studiert und dann...

01:24:52: Warum bist du beim Fernsehen gelangt?

01:24:54: Im Bonn gab es den Job.

01:24:56: Der erste Job war bei dem Bundespresseamt.

01:24:58: Man konnte jeder Bundestagsabgeordnete und Abgeordneter hat ... Ich kann, glaube ich zwei Mal im Jahr aus einem Wahlkreis Besuchergruppen empfangen.

01:25:08: Damit politische Bildung betrieben.

01:25:09: durch die Ministerien wird da gegangen und so weiter und sofort.

01:25:11: Und dann gibt es gleich so Reiseführer.

01:25:14: Die machen das drei-Tages-Programm.

01:25:16: So war's in Bonn auch.

01:25:17: Und so habe ich angefangen.

01:25:20: Bundespressemamnt direkt daneben liegt das ZDF Studie Bonnen.

01:25:23: Die Bonner Republik war damals noch sehr klein.

01:25:25: Da habe ich mich als studentischer Aushilfe beworben.

01:25:30: Was man da so machen muss.

01:25:32: Herr Arbeitsminister Blüm, wollen Sie noch ein Bier?

01:25:33: Herr Bundeskanzler Kohl, als sie dann zu den Interviews kamen, dann baust du Kameras auf, baust Kulissen, kopierst für die Redaktionsleiter irgendwas und hast so das Fernsehgeschäft von der Pika aufgelehnt.

01:25:45: Also bist du ganz früher weg vom Volkswirtschaft abgebogen in

01:25:49: mehr Studienbegleitungen gemacht?

01:25:50: VWL habe ich weiter stürtet, bin nach Köln gegangen, das habe ich schon seitdem gemacht.

01:25:54: Du war ich beim BDR und dann ging's da noch.

01:25:57: Okay,

01:25:58: also Köln ist ein großer wichtiger Produktionsstandort oder war fürs deutsche Fernsehen?

01:26:03: Und dann bist du da quasi gelandert.

01:26:05: und was war so deine Aufgabe zu deinem Hochzeiten?

01:26:08: Was hast du so... Dann war das zwar dein altes Geschäft?

01:26:10: Wir haben Kampagnen produziert, da gibt es jetzt die fünffzente Staffel DSDS.

01:26:14: Was machen wir jetzt?

01:26:15: Wie machen wir da eine Startkampagne daraus?

01:26:17: Wie weisen wir drauf hin?

01:26:18: Was produzieren wir?

01:26:19: Wir waren dann gedreht aus der Filmwirtschaft.

01:26:24: Wir haben jedes Jahr, glaube ich, hundertfünfzig Drehtage gehabt.

01:26:27: So über allen in der Welt und wir haben allen Studios gedreht, irgendwie fast auf allen Kontinenten eigentlich dann auch irgendwas gedrehte, die Dreharbeiten kalkuliert zusammengestellt... Also eher so ein Producer?

01:26:38: ...die Konzerte versucht umzusetzen als Producers quasi gearbeitet.

01:26:43: Genau!

01:26:45: Das war es und irgendwann hat man Zeit dann durch.

01:26:47: Also ich habe mir die Sinnfrage schon gestellt, warum mache ich den Kram hier?

01:26:51: Das war der eine Punkt und der zweite ist...

01:26:53: Nach wie vielen Staffel hast du dir die Sinnfragen gesteckt?

01:26:57: Ja, das kann ich nicht mehr genau, aber irgendwie

01:27:01: war nur ein Scherz.

01:27:01: Aber auf

01:27:01: jeden Fall da auch die Stupe hätte die Frage, ob Fernsehen als... Geschäftsmodell wird auch knapp langsam, sondern irgendwo kam dann halt die YouTubes und die Facebook dieser Welt, die die Werbe erlöse.

01:27:12: Dann irgendwo nach und nach abgraben und das reicht nicht bis zur Rente.

01:27:18: Das ist noch die Zeit von der RTL-Chef Dieter Thoma!

01:27:22: Das war die ganz frühe Zeit von Dieter Thoma.

01:27:24: Da bin ich gerade gekommen, tatsächlich die Regentschaft der Österreicher im Sender.

01:27:29: So ein

01:27:29: paar Österreicher auch in den Niederregungs- und Führungsetagen haben da schon richtig Rock'n'Roll reingebracht.

01:27:34: Die haben aber einen Grund um auch Formate gebaut, die bis heute noch Bestand haben.

01:27:39: Also für alle, die ja nicht so drin sind, Dietter Thoma war fürs deutsche Privatfernsehen eine wichtige große Figur.

01:27:44: Du kommst auch daher oder?

01:27:46: Ein bisschen!

01:27:47: Nein, nein.

01:27:48: also die haben wirklich die Formate, die everlasten, die den Sender groß gemacht haben, grundsätzlich auch das Privat-Fernsehen ausgemacht.

01:27:53: GZSZ, da mag jeder drüber reden.

01:27:55: Das ist das Rückgrat dieser Sendergruppe gewesen.

01:27:59: Jeden Tag fünfmal in der Woche irgendwie kommen... also wie lange gibt's das jetzt halt?

01:28:04: Weil es nicht fünf, drei Jahre oder so.

01:28:06: Konsequent gute Einschaltquoten zu haben, Werbevermarktung und so weiter.

01:28:10: Sofort wenn du immer weißt dass jeden Tag frisches Geld reinkommt dann kannst du halt bauen sondern kannst du halt eben vorm Format bauen.

01:28:16: Das gibts heute immer!

01:28:18: Kommt nicht mehr, dieses Entrepreneurship der Medienwälder in den späten Achtzigern und frühen Neunzigerjahren.

01:28:23: Das ist schon einmalig gewesen.

01:28:25: Ja, er war auch ein großer Kritiker des öffentlich-rechtlichen Systems und war ein großer Fan von der damals so aufstrebenen Privatwirtschaft im Fernsehen.

01:28:34: Und wie kam es jetzt zu der Post-Cast-Karriere?

01:28:39: Also aus Neugierde seinerzeit nach Beinigung... also da ich dann bei RTL aufgehört habe, da hatte ich noch eine eigene Produktionshöhme für die deutsche Fußballliga zum Beispiel, auch Kampagnen produziert und so zu der Zeit.

01:28:52: Und hatte aber Bock das Thema nachhaltiges Wirtschaften für mich durchzudringen also wo andere meine kumpels sich abends am Bier getroffen haben habe ich dann mir das Podcast dabei gebracht alles mit funktionieren die Tools mit YouTube Videos und wie beide Fragen vor usw.

01:29:09: und sofort mich da eingebracht verschiedene Leute eingeladen.

01:29:12: Die Reihe hieß Fabrik für immer eine regenerative Wirtschaftentheorie und Praxis, da habe ich dann tatsächlich gemerkt oder geht ja einiges.

01:29:19: Geschäftsmodelle zu verstehen die verketten zu verstehen, die Wissenschaft zu befragen.

01:29:24: Das war recht frühzeitig ist es ganz gut gelaufen die Reihe tatsächlich und über die kam eigentlich alles andere.

01:29:28: Über die Podcast hat eigentlich die weitere Karriere auch.

01:29:31: Ich hatte Sebastian Schales hier auch zwei zwanzig schon in der Fabrik Für Immer.

01:29:35: das war so der erste Touchpoint zur Rad des Boners seitdem er auch den Weg verfolgt.

01:29:39: Der Geschäftsführer.

01:29:40: Genau, unser Geschäfts-Hörer der den Weg dann auch initiiert und getrieben hat dann.

01:29:45: Wir hatten ja vorhin darüber gesprochen.

01:29:47: so da ging es weiter und ich schlage auch heute nur brech heute noch eine große Lanze für Podcast.

01:29:52: Ich mag das Format unfassbar gern.

01:29:54: Ich mag es auch total gerne dass ihr euch die Zeit nehmt.

01:29:57: Ich finde das ist auch die große Chance im Podcast in sich jetzt auch mal wieder Zeit zu montieren.

01:30:04: Das habe ich eine zeitlang auch falsch gemacht, wo ich sage das müssen wir alles radikal effizientisieren also zwanzig Minuten und dann muss das durch sein es muss so in die lebenswirklichkeit.

01:30:13: mittlerweile hast du da ja auch ein Backlash.

01:30:15: in den Längen hab ich beobachtet.

01:30:16: die großen Formate gehen zum teil auf drei stunden Interviews

01:30:20: Oder noch länger, ob ich es gefühlt habe.

01:30:21: Das ist auch schon wieder jetzt gerade ein bisschen wie der Rückläufig die ganz große Zeit dieser.

01:30:25: wir können noch länger so sage ich mal das ist schon etwas vorbei.

01:30:28: Ja ja aber es ist schon klasse.

01:30:30: Die tollsten Podcast dieses Jahr war für mich alles gesagt mit Matthias Meurer Das

01:30:35: waren neun Stunden Podcast.

01:30:37: Neun Stunden, okay.

01:30:38: Neuen

01:30:38: Stunden?

01:30:39: Ich hab's hier auf der Zugwanderingsburg und dann hier abends beim Joggen nach Feierabend zum Sommer durch den Podcast.

01:30:45: Also die ganze Woche diesen Podcast.

01:30:48: Aber das ist mir hängen geblieben!

01:30:49: Und ja ich mag das so nicht glaube so als Entertainment-Wissensvermittelnesformat ist das top.

01:30:57: Und wir werden Rottes Bonapod-Gast starten im neuen Jahr völlig klar, dass es auch kommen wird die Märkte fürs Leben wo wir uns all dieser Themen annehmen und einfach die Idee in die Welt setzen wollen, dass Lebensmittelmärkte so viel mehr können als rein funktionale Gebäude sondern eben Orte des Treffpunkts der Begegnung der Sozialität irgendwo auch sind stückweit vielleicht auch wieder zu den alten Der Marktidee der Vergangenheit zurückkommt ein Stück weit, also den Markt Platz.

01:31:28: Wie würden wir das denn machen?

01:31:29: Also Angebote auch.

01:31:30: wie würde man so Lebensmittelmärkte zukünftig auch in so eine Richtung entwickeln?

01:31:34: und... Genau!

01:31:35: Das werdet ihr dann alles zu gegebener Zeit im Jahr.

01:31:38: zwanzig sechsundzwanzig Q-Eins hören und da färbe ich Werbung.

01:31:42: Sehr schön.

01:31:43: Es

01:31:43: ist ein gutes Schlusswort.

01:31:44: Ich möchte aber noch einen letzten Marketingblock.

01:31:49: Eigentlich wollen wir jetzt noch ein bisschen das Thema Sebastian linken, weil jetzt haben wir erst nur über Frank geredet.

01:31:54: Können wir gleich aber dann lassen uns auch kurz den letzten Marketing Block machen.

01:31:59: Wir haben uns in der Planung für den Podcast, haben wir mal kurz telefoniert und haben uns auf LinkedIn verbunden.

01:32:07: Und seitdem ist mein LinkedIn voll von Zahnputztabletten.

01:32:14: Wie können wir so eine... Bewegung und so eine Viralität in die Baubrosche bringen.

01:32:23: Also fast ein bisschen unangenehmer, das kann ich kurz erklären.

01:32:26: Ich hatte in der Fabrik für immer einen Podcast-Gast Axel Keise Der Gründer der Zahnpots-Tablette Dentabs was mir unheimlich gut gefallen hat weil es so ein smartes Produkte ist.

01:32:37: Ich packe aus der Zahnpasta das Wasser raus, was ich überhaupt für eine Zahnpflege gar nicht brauche.

01:32:42: Also Zahnpaster besteht zu großen Teilen des Wassers und hilft aber nichts beim Zähne putzen.

01:32:46: Brauchst du nicht damit die Zähnen gesund bleiben?

01:32:49: Aber Wasser würde schimmeln ohne... ohne Zusatzstoffe.

01:32:55: Und da ist allerlei an Konservierungsstoffen drin, die einfach nur das Wasser haltbar machen.

01:32:59: und dann kommt jemand daher und entwickelt ein Produkt aus der Zahnforschung also das kam tatsächlich vom Zahnarzt wo er es entwickelte sagt wie wäre eigentlich ein Zahnpflegeprodukt was so komplett ohne Materialien ist, die den Effekt der Nutzen dieses Produkte nicht braucht nämlich eine gute Zahn Pflege?

01:33:17: Dann kam sie zum Zahnpulver und es hatte dann die Brüder Kaiser, Axel und sein Bruder, die den Dentalabor hatten an das mitbekommen.

01:33:24: Er sagte, lass uns da was machen!

01:33:25: Und so ist dann die Zahnputztablette entstanden.

01:33:28: Damit waren die weltweit die allerersten.

01:33:32: Diesen Weg hatte ich seinerzeit nachgezeichnet weil das so ein Stück weit einfach so smart ist... Gebäudeklasse E auf FMCG, würde ich mal gesetzt.

01:33:42: Also park wirklich nur das rein was man wirklich braucht und lass den Chichi irgendwo weg dann so... Und es geht allen besser!

01:33:50: Und naja, dann habe ich ein halbes Jahr interim ein bisschen da CMO gemacht.

01:33:54: Also Marketing-Leitungen und versucht irgendwie ein paar Sachen an Start zu bringen.

01:33:58: Wir hatten eine Kooperation mit dem Wackenfestival geplant die Wackentaps in Schwarzer Verpackung für Zähne aus Stahl und solche Sachen.

01:34:05: aber es hat eigentlich immer einer Kohle gefehlt auch die Lizenzgebühren zu zahlen.

01:34:08: und irgendwann hatte ich dann auch einen anderen Weg betreten.

01:34:11: so So und Axel, das war jetzt die fünf Minuten Vorrede.

01:34:14: Und Axl hat Insolvenz angemeldet mit Enthubs so.

01:34:18: Das ging mir natürlich nahem.

01:34:19: Wir sind freundschaftlich verbunden und ich saß in Berlin mit ihm zusammen und habe gesagt was können wir tun?

01:34:23: Ich hab da keine Aktien drin im Unternehmen.

01:34:25: Bin wirklich Nutzer- und Fan.

01:34:26: Da habe ich gesagt okay es gibt den Anlass to talk also es braucht immer ein Reason To Talk um das in die Baubranche auch zu hebeln.

01:34:33: In diesem Fallen sehr dringliches Argument.

01:34:35: eine Insolventanmeldung ist wirklich das wo die Leute dann doch aufmerksam werden Einen Angebot mitzuhelfen.

01:34:44: so und ich glaube also und das ging halt wirklich durch die Decke.

01:34:49: Das ist komplett explodiert, und es war nicht geplant.

01:34:53: Es war wirklich purer Zufall.

01:34:55: Wir haben eine eins fünf Millionen Impressions der einen Workshop jetzt sechsstellig irgendwie gemacht und Axel geht diese Woche Zum Inser... zum Amtsgericht und meldet sich ab von der Insolvenz quasi.

01:35:05: Das

01:35:05: kann man auch!

01:35:06: Da steigt jetzt eine andere Unternehmung mit ein, das Ganze wird...

01:35:13: Kriegen wir das jetzt exklusiv bevor es öffentlich ist?

01:35:16: Naja

01:35:16: ihr veröffentlicht ja erst, wir nehmen auf im Jahr zwanzig fünfzehn.

01:35:21: Jonathan hast du schon

01:35:22: bestellt?!

01:35:23: Hast du bestellt?

01:35:25: Das fühlt sich am Anfang ein Stück weit an.

01:35:27: Das Produkt hat schon auch ein paar Schwächen, das ist die Hubdeck, also quasi du beißt drauf und es fühlst manchmal ein bisschen als wenn du auf Kreide beißst, aber das braucht dringend Produktverbesserung.

01:35:37: Es muss leichter, zergänglicher sein.

01:35:39: Ach komm ich weich ab!

01:35:41: So was können wir davon übernehmen?

01:35:42: irgendwie dass tatsächlich eine supergeile Frage, die ich mir auch stelle wie kriegen wir virale Elemente hin?

01:35:49: und das ist das was eigentlich auch so'n Leuchtturmprojekt viel mehr Brau.

01:35:54: Es braucht ein Reason to talk,

01:35:59: das Menschen darüber sprechen

01:36:02: und auch Teilhabe wiederhaben wollen.

01:36:05: Das hatten wir tatsächlich jetzt die letzten Tage.

01:36:07: wie konnte das eigentlich aus einer Kultur theoretischen Perspektive so?

01:36:10: Wie kann sowas explodieren?

01:36:12: ich glaube dass wir in Zeiten der es kommt so alles über uns.

01:36:16: Also die Politik macht, was sie will.

01:36:19: Wir haben da so gar keinen Zugriff mehr drauf draußen, was in der Welt alles passiert.

01:36:23: irgendwie sei es jetzt Russland, sei es USA und so das wirkt irgendwie alle so.

01:36:28: Wo können wir denn auch irgendwas tun?

01:36:32: Und dann bietest du in diesem Fall bei Dental ein kleines Gimmick an und die Leute merken wenn ich mir da etwas kaufe kann nicht mithelfen.

01:36:40: Das heißt ich kann wirksam werden und ich kann Teilhabe walten lassen.

01:36:46: Das ist behauptlich, vielleicht ist das jetzt auch ein bisschen philosophisch und ein bisschen verkopft so.

01:36:52: Aber ich glaube dass wir vielmehr diese Anlässe wieder bieten dürfen.

01:36:58: Dass die Menschen sich beteiligen dürfen an bestimmten Dingen.

01:37:03: Dass sie merken, dass sie wirksam werden können.

01:37:06: Dass es hilft sich für etwas einzusetzen.

01:37:08: Dass man den Ergebnissen sehen kann was sie da dabei allen helfen kann.

01:37:11: Dass das für eine gute Sache ist.

01:37:14: Und wie kann es im Baubereich gehen?

01:37:15: Ja, gut.

01:37:15: Wenn ich's jetzt wüsste, müssten wir das dann noch mal auch versuchen.

01:37:19: aber ich glaube schon dass wir beispielsweise im Wohneigentum also wenn wir die ganzen Bautobos anschauen so da wird ja jetzt Wohnraum geschaffen vielleicht aber auch nicht genug.

01:37:34: Aber wird denn auf Wohlstand geschaffen?

01:37:36: und wie ist Wohlstand induziert?

01:37:39: und ein Stück weit ist es ja auch induzierte durch Eigentum Und Eigentum ist ja Teilhabe.

01:37:45: Also wie können wir es schaffen, mehr Menschen ins Eigenzum zu bringen?

01:37:50: So das ist glaube ich eine sehr wichtige Frage die man sich stellen muss sei es durch genossenschaftliche Konstrukte dass man eben als Teil eines Genossen davon partizipiert Sei es aber auch vielleicht durch eine gewisse Parzellierung von Eigentumsanteilen.

01:38:10: Also dann, wenn ich mir keine Sechzig Quadratmeter Wohnung leisten kann, vielleicht kann ich mir aber vierzig Quadrate Meter davon leisten und den Viersextel Anteil sozusagen wie kriegt ein Eigentum Anteil tokenisiert mehr oder weniger um wieder ins Eigen zu kommen?

01:38:24: Und auch wieder wirksam zu werden, um aus seinem Leben was zu machen und stückweit mitzuhelfen.

01:38:31: Das ist alles sehr theoretisch.

01:38:34: Aber das ist etwas, was ich so als Übertrag von der Zahnputzner Blättereien in die Gebäudewirtschaft sehe.

01:38:39: und für uns ein Supermarkt natürlich.

01:38:41: wie schaffen wir Flächen, indem die Menschen noch was gestalten können?

01:38:43: Vielleicht auch in den Uhrzeiten wo es einfach eine leere Fläche ist, wo das in dem Quartier angebunden Und noch was anderes werden kann.

01:38:55: Wie können wir soziale Räumlichkeiten dazu bauen, die mehr Teilhabe ermöglichen?

01:39:00: Die vom Repair Café über einen Treffpunkt... Ich habe in München eine alte Abi-Kollegin, die ist da Goldschmine im Glockenbach Vierteln, die hat nebenan oder ein paar Straßen weiter gibt es ein Zuhörraum.

01:39:13: Das einfach nur dazu da mit der Leute reinkönnen und und sich was erzählen oder überhaupt etwas loswerden können, ein Stück weit gegen Einsamkeit gehen.

01:39:23: Und das ist Teilhabe pur!

01:39:26: Das ist irgendwo auch Empathie und irgendwo auch Demokratie pur solche Orte auch wieder wahrzunehmen die der Allgemeinheit dienen um eben auch wirksam zu werden.

01:39:35: Das ist etwas was man ableiten kann.

01:39:37: aber wirklich alle die sagen jetzt spinnt ihr jetzt von der Zahnputztablette irgendwie auf komplett accepted auf jeden Fall.

01:39:44: Du hast mich aber gefragt.

01:39:45: Ich

01:39:46: hab dich gefragt, genau!

01:39:46: Ich würde sagen wir haben jetzt einen Abschluss.

01:39:48: Sebastian was steht bei dir aktuell noch auf dem Schreibtisch?

01:39:53: Was ist deine nächste Herausforderung?

01:39:55: Was möchtest du irgendwie angehen oder welches Produkt würdest du gerne implementieren?

01:39:59: Also zunächst mal...

01:40:00: Worauf hättest du richtig Bock?

01:40:03: Jetzt Beiratis Bonar oder...?

01:40:05: Beirats Bonar.

01:40:06: Nee ich finde generell in deinem Leben.

01:40:09: Also bei Rattis Bonner hätte ich echt Bock den nächsten Loopmarkt aus Holz zu bauen, das schon mal wo eingesetzt wurde.

01:40:18: Dass wir Redshift-Holzbinder wirklich so eine Refacturing unterziehen und die dann noch einbauen und so dem Beweis antreten dass man einen Lebensmittelmarkt aus einem anderen Lebensmitteln bauen kann.

01:40:31: Das wäre so eines meiner wichtigsten To-dos.

01:40:36: Anderem Punkt sehe ich, Also ich hab einfach eigentlich einmal in der Energietechnik promoviert.

01:40:43: Und das sehe ich so, dass diese ganz... Du bist

01:40:45: Promovierter-Engineur?

01:40:46: Genau, ich habe eine Energieteknik promovierte Decarbonisierung von der Glasindustrie eigentlich.

01:40:54: Aber ich seh' so, daß dieses Netzwerk an Lebensmittelmärkten, das ein Betreiber ja hat oder einen Inhaber dann auch hat, dass er es einfach zusammenspielen kann und Diese Energieeffizienz in dem Markt mit einer Wärmepumpe, mit einem Batteriespeicher und einer PV-Anlage irgendwie vielleicht schon ausgereizt ist.

01:41:15: Aber die Vernetzung dieser Märkte untereinander muss glaube ich mehr stattfinden.

01:41:21: Und das...

01:41:22: So eine Netzung in Hinsicht von der Thermik oder den Produktflüssen?

01:41:28: In Hinsichtlich der Daten.

01:41:31: Als erstes Sicht würde ich mal sagen da steckt viel drin wenn man jetzt anfängt.

01:41:35: Okay

01:41:35: wie können wir die bestmöglich steuern?

01:41:37: Wie kann man die Bestmögliche steuern, aber auch so mit dem digitalen Zwilling?

01:41:40: Was ich vorhin angesprochen habe.

01:41:41: Das halt was ist wo verbaut?

01:41:45: wie kann man aus einem Lebensmittelmarkt den nächsten bauen?

01:41:49: Aber auch wir sind vielleicht Besucher zahlen wie verhalten sich die wenn in anderen Regionen sind?

01:41:57: Aber auch im Sinne der Energieverteilung.

01:41:58: zum Beispiel wenn jetzt in Norddeutschland irgendwo die Sonne scheint und dann eine PV Anlage unter Batteriespeicher voll sind und alles noch weiter produziert, aber in Süddeutschland irgendwo bedeckt der Himmel wie ein Nebelsburg ist.

01:42:10: Wie kann dann dieser Strom aus diesem Energiesystem nach Süd-Deutschlands umgekehrt?

01:42:19: Und da steckt vor allem so mit Energiewende und so weiter richtig viel noch drin.

01:42:25: Also dass wir neben dem Lebensmittelmarkt aus einem alten Lebensmittelmarkt bei unsere zweite Stammpunkt auf den ich Bock hätte.

01:42:33: Ich hätte

01:42:35: das immer gespannt.

01:42:38: Vielleicht auch noch du forscht auch relativ viel zu neuen Geschäftsmodellen eigentlich rund um unsere Flächen oder?

01:42:43: Das heißt, wir schaffen mehr Umsatz pro Quadratmeter, um die Miete als einziges Gegenstück zum Baukosten zu entlasten.

01:42:54: Das ist ja auch etwas was zukünftig nochmal wertvoller sein kann.

01:42:57: Haben wir jetzt mit den Holzmärkten und den Zertifikaten etwas was vielleicht kommen kann?

01:43:04: Ja, aber

01:43:05: jetzt zu viel verraten.

01:43:06: Nee also das ist ein Thema dass wir jetzt eingeführt haben würde ich sagen.

01:43:09: sind so CO-Zertifikate im Holzbau, dass eben das CO² beim Wachsen des Baumers mal gebunden wurde dann auch irgendwie in die Mobilität transportiert wird.

01:43:20: Macht ihr das selbst?

01:43:23: Also ich kenne zwei Firmen, die das machen diesen beide aus der Schweiz.

01:43:27: Aber tut ihr das Selbstherstellen des Zertifikat oder beauftragt ihr das extern?

01:43:31: Das muss man schon extern beauftragen.

01:43:32: Wir müssen es ja verifizieren und auch dafür sorgen, dass das nicht doppelt in den Kreislauf kommt.

01:43:38: Und da geht nicht alleine, da braucht man immer irgendwelche Unterstützung.

01:43:44: Aber das sehe ich als wichtiges Instrument, dass halt sowas wie dieses Multi-Use-Konzept oder dieses Mehrgeschosse gebauen ein Stück weit wieder finanziell attraktiver wird gerade neben dem... Das ist aber etwas, was relativ einfach umzusetzen ist in Anführungszeichen.

01:44:04: Also man muss dann schon ein bisschen neue Wege gehen, aber die Wege gibt's eigentlich schon genau und das muss man halt irgendwie noch ausbauen auf unsere Serie wie wir da reinkommen.

01:44:14: Cool!

01:44:14: Ist es im Schlossstrich oder?

01:44:18: Ja.

01:44:20: Wir hatten super viele... Es

01:44:22: war echt glühweil.

01:44:22: Oh ja ich finde wir hatten krass viele Themen.

01:44:26: Das fand ich

01:44:26: cool.

01:44:27: Und

01:44:28: findest du natürlich schön, Jonathan dass wir hier ins schöne Regensburg.

01:44:37: Der Podcast auf Holz bauen ist eine Produktion der Ingenieurkammer Baden-Württemberg, in Kooperation mit der Holzbeoffensive Baden Württmberg.

01:44:44: Bei Fragen, Hinweisen oder Anregungen können Sie liebe Hörerinnen und Hörern uns unter der Adresse podcastadaufholzbauen.de ganz einfach erreichen!

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